{"id":569,"date":"2017-04-20T17:59:27","date_gmt":"2017-04-20T15:59:27","guid":{"rendered":"https:\/\/baerdel.de\/maerchen\/?p=569"},"modified":"2017-04-21T15:07:10","modified_gmt":"2017-04-21T13:07:10","slug":"der-zweite-untergang-der-titanic","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/baerdel.de\/maerchen\/2017\/04\/der-zweite-untergang-der-titanic\/","title":{"rendered":"Der zweite Untergang der Titanic"},"content":{"rendered":"<h2>P. D. Kulle<\/h2>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<div align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.baerdel.de\/baerdel\/kulle2.jpg\" alt=\"Kulle\" width=\"663\" height=\"556\" \/><\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h1>Der zweite Untergang der &#8222;Titanic&#8220;<\/h1>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<h5>\u201cWe\u2019re going to have to come to grips with a long-term employment crisis and the fact that \u2014 strictly from an economic point of view, not a moral point of view \u2014 there are more and more \u2018surplus humans.\u2019\u201d \u2014 Karl Fogel, partner at Open Tech Strategies, an open-source technology firm.<\/h5>\n<h3>Vorwort<\/h3>\n<p>Das Passagierschiff &#8222;Titanic&#8220;; war bei der Indienststellung <sup><a title=\" Ein f\u00fcrchterliches dehl\u00e4ndisches Menschenwort!\" href=\"#fussnoten\">(1)<\/a><\/sup> am 2. April 1912 das gr\u00f6\u00dfte Schiff der Welt und galt als unsinkbar. Auf ihrer Jungfernfahrt von Southampton nach New York kollidierte die &#8222;Titanic&#8220; am 14. April 1912 etwa 300 Seemeilen s\u00fcd\u00f6stlich von Neufundland allerdings mit einem Eisberg und sank zwei Stunden und 40 Minuten sp\u00e4ter. 1514 der \u00fcber 2200 Passagiere starben, was gro\u00dfe Teile der Besatzung aus egoistischen Motiven nicht zu verhindern suchten und was das Bordorchester nicht verhindern konnte, obwohl es bis zur letztm\u00f6glichen Minute optimismusf\u00f6rdernde Melodien spielte, um das Ertrinken in den eisigen Fluten angenehmer zu gestalten.<br \/>\nDer US-Kinofilm &#8222;Titanic&#8220; aus dem Jahr 1997 gewann elf Oscars und hatte allein in den USA 131 Millionen Zuschauer. Das zeigt, wie sehr die damalige Katastrophe die Menschen der Gegenwart anspricht <sup><a title=\"Auch wenn die Untergangsstory durch eine s\u00fc\u00dfliche Liebesgeschichte geschmeidig gemacht wurde.\" href=\"#fussnoten\">(2)<\/a><\/sup>. \u00dcberhaupt beweist der Erfolg zahlreicher Hollywood-Produktionen, dass Menschen von Katastrophen magisch angezogen werden \u2013 solange sie nicht selbst davon betroffen werden.<br \/>\nDie Erkenntnis ist nicht neu:<br \/>\n<i>Nichts Besseres wei\u00df ich mir an Sonn- und Feiertagen<br \/>\nAls ein Gespr\u00e4ch von Krieg und Kriegsgeschrei,<br \/>\nWenn hinten, weit, in der T\u00fcrkei,<br \/>\nDie V\u00f6lker aufeinander schlagen.<sup><a title=\" Goethe, Faust. Erster Teil. Vers 860ff. Inzwischen ist die T\u00fcrkei, in der die V\u00f6lker immer noch aufeinander schlagen, dem dehl\u00e4ndischen Spie\u00dfer recht nahe ger\u00fcckt.\" href=\"#fussnoten\"> (3)<\/a><\/sup><br \/>\n<\/i><br \/>\nWas aber hat der Untergang der &#8222;Titanic&#8220; vor 105 Jahren mit einer kurzen Untersuchung der sozio\u00f6konomischen Gegebenheiten heute zu tun?<br \/>\nWir werden sehen.<\/p>\n<h3>Anamnese<\/h3>\n<p>Wir benennen im folgenden einige globale und regionale Fakten beziehungsweise Trends.<br \/>\n\u2022 T\u00e4glich erh\u00f6ht sich die Zahl der menschlichen Bewohner des Planeten Erde um etwa 80 Millionen. Am h\u00f6chsten ist die Fertilit\u00e4tsrate in Afrika, dem Kontinent, in dem Armut und Nahrungsmittelknappheit am gr\u00f6\u00dften sind, w\u00e4hrend an Diktaturen und Kriegen kein Mangel herrscht.<br \/>\n\u2022 Erwerbsarbeit, seit der urspr\u00fcnglichen Akkumulation des Kapitals mit wenigen Ausnahmen \u00fcberall die Grundlage f\u00fcr die Gew\u00e4hrleistung eines Lebensunterhalts <sup><a title=\" oder zumindest die Chance darauf\" href=\"#fussnoten\">(4)<\/a><\/sup>, ist ein rares Gut geworden. Vermutlich sind 2017 mehr als 200 Millionen Menschen arbeitslos <sup><a title=\"Sch\u00e4tzung der ILO, der internationalen Arbeitsorganisation\" href=\"#fussnoten\">(5)<\/a><\/sup>.<br \/>\n\u2022 Die Menschen schaffen qualitativ und quantitativ immer bessere Bedingungen daf\u00fcr, einander umzubringen. Der weltweite \u2013 offizielle \u2013 Handel mit Waffen hat ein gesch\u00e4tztes Volumen von j\u00e4hrlich zwischen 40 und 50 Milliarden US-Dollar <sup><a title=\"Die Zahlen stammen aus dem Jahr 2012, sind also viel zu niedrig.\" href=\"#fussnoten\">(6)<\/a><\/sup>. Eine wichtige Importregion ist der Nahe und Mittlere Osten. Der durchschnittliche Anteil der Milit\u00e4rausgaben am Bruttoinlandsprodukt ist weltweit nirgends h\u00f6her als hier.<br \/>\n\u2022 Kriege und Konflikte in Afrika haben zwischen 1990 und 2005 ebenso viel Geld vernichtet, wie an Entwicklungshilfe in den Kontinent geflossen ist \u2013 284 Milliarden US-$.<br \/>\n\u2022 Hunger und\/oder Kriege sind Fluchtursachen. Weltweit sind \u00fcber 60 Millionen Menschen auf der Flucht.<br \/>\n\u2022 Der Siegeszug der Demokratie ist beendet. Ein in europ\u00e4ischen Staaten wieder salonf\u00e4higer Nationalismus, eine russische F\u00fchrung, die immer selbstbewusster ihr autorit\u00e4res Gegenmodell zur westlich-liberalen Demokratie propagiert, der Nahe Osten und der Maghreb, die wieder in Richtung Konflikt und Diktatur kippen, die T\u00fcrkei auf dem Weg in die Pr\u00e4sidialdiktatur, China im W\u00fcrgegriff seiner korrupten, alles beherrschenden Partei, die sich nicht entbl\u00f6det, sich immer noch als kommunistisch zu bezeichnen, und nicht zuletzt die USA, deren Pr\u00e4sident die Unabh\u00e4ngigkeit der Justiz in Zweifel zieht, sind deutliche Indizien.<br \/>\n\u2022 Multilaterale B\u00fcndnisse und Vertr\u00e4ge sind gef\u00e4hrdet, daf\u00fcr stehen exemplarisch der Brexit\u201c und auch die Aufk\u00fcndigung des TTP-Vertrages durch US-Pr\u00e4sident Trump.<\/p>\n<h3>Diagnose<\/h3>\n<p>Die Symptome zeigen unzweifelhaft ein Krankheitsbild der Weltgesellschaft. Die genannten Probleme werden durch \u00dcberfluss generiert, n\u00e4mlich durch einen \u00dcberfluss an Angst.<br \/>\nPlatt formuliert: Putin hat Angst, dass Russland von der NATO bedroht wird, Kim Jong-Un meint, sich als Diktator nur halten zu k\u00f6nnen, wenn er international Drohpotential aufbauen kann, Assad f\u00fcrchtet sich davor, nicht mehr Diktator Syriens, sondern vielleicht Angeklagter vor dem Internationalen Strafgerichtshof zu sein, Erdogan f\u00fcrchtet sich vielleicht wirklich vor G\u00fclen&#8230; Die Liste ist verl\u00e4ngerbar.<br \/>\nDie Angst der M\u00e4chtigen ist be\u00e4ngstigend genug, verm\u00f6gen doch etliche von ihnen, auf ber\u00fcchtigte rote Kn\u00f6pfe\u201c zu dr\u00fccken, nachdem einer von ihnen eine rote Linie\u201c \u00fcberschritten hat.<br \/>\nVielleicht noch bedrohlicher ist die Angst der Machtlosen. Sie f\u00fcrchten nicht um Pfr\u00fcnde. Sie f\u00fcrchten um ihre Lebensgrundlage. Ihre Lebensgrundlage \u2013 das ist ihr Arbeitsplatz. Zumindest ein Arbeitsplatz.<br \/>\nWarum, so fragen sie sich, gibt es nicht genug Arbeitspl\u00e4tze? Offizielle und offizi\u00f6se Antworten sind wohlfeil: Weil Ausl\u00e4nder die Arbeitspl\u00e4tze gekapert haben <sup><a title=\" Das behauptet in Dehland zum Beispiel die NPD.\" href=\"#fussnoten\">(7)<\/a><\/sup>. Weil zu viele Umweltschutzgesetze existieren. Weil subventionierte Importe die eigene nationale Wirtschaft schw\u00e4chen <sup><a title=\" Das behauptet in den USA zum Beispiel Donald Trump.\" href=\"#fussnoten\">(8)<\/a><\/sup>. Bei derlei Erkl\u00e4rungen wird die Ursache wo auch immer behauptet, nur nicht bei den Unternehmen des eigenen Landes.<br \/>\nVertreter der politischen und wirtschaftlichen Elite sprechen nur ungern dar\u00fcber, dass die kapitalistisch organisierte \u00d6konomie des eigenen Landes zwangsl\u00e4ufig profitorientiert ist. Wenn man schon gen\u00f6tigt ist, Ver\u00e4nderungen im eigenen Land zu thematisieren, bedient man sich gern euphemistischer Formulierungen. Derzeit ist allerorts die Rede von &#8222;Industrie 4.0&#8220;. Das klingt gut, ist es doch eine Steigerung der &#8222;Industrie 3.0&#8220;, der Automatisierung durch Elektronik \u2013 was soll an Steigerungen negativ sein? Gemeint ist allerdings die Robotisierung des Arbeitsmarktes \u2013 das h\u00f6rt sich wesentlich schlechter an. Einer Studie der ING Diba zufolge sind 59% der Arbeitspl\u00e4tze in Dehland in ihrer jetzigen Form davon bedroht. <sup><a title=\" vgl. ING Diba economic research 30.4.2015\" href=\"#fussnoten\">(9)<\/a><\/sup><br \/>\nWeil diese Prognose so brisant ist, versuchen &#8222;Experten&#8220; abzuwiegeln und beschw\u00f6ren f\u00fcr die n\u00e4chsten Jahre einen drohenden Facharbeitermangel oder orakeln von einem Strukturwandel, der zwar zu h\u00f6heren Anforderungen an die Arbeitskr\u00e4fte, aber auch zu h\u00f6heren Lohnsummen f\u00fchre. <sup><a title=\" vg. IAB-Forschungsbericht 13\/2016. Die IAB ist eine Forschungseinrichtung der Bundesanstalt f\u00fcr Arbeit.\" href=\"#fussnoten\">(10)<\/a><\/sup><br \/>\nWer von den Menschen auch im Zeitalter sogenannter &#8222;sozialer Netzwerke&#8220; noch bereit und in der Lage ist, \u00fcber das hinauszuhorchen, was neuerdings als &#8222;Echokammer&#8220; bezeichnet wird, der kommt nicht umhin, die Zeichen der Zeit zu erkennen. Drohnen anstelle von Paketzustellern, Algorithmen als Autofahrer <sup><a title=\" Der Begriff des Autofahrers bekommt hier eine \u00e4hnlich-andere Bedeutung, sagt der Chef. Eine genauere Erkl\u00e4rung wollte er nicht geben. Die Sekret\u00e4rin\" href=\"#fussnoten\">(11)<\/a><\/sup> oder Analysatoren juristischer Texte, elaborierte Schreibprogramme anstelle von Versicherungskaufleuten \u2013 die lebendige Arbeit war so effektiv, sich weitgehend durch tote zu ersetzen.<br \/>\nVor diesen Armen und Arbeitslosen f\u00fcrchten sich die M\u00e4chtigen und versuchen, sie zu beruhigen, indem sie S\u00fcndenb\u00f6cke erfinden <sup><a title=\"siehe oben\" href=\"#fussnoten\">(12)<\/a><\/sup>. Die Armen und Arbeitslosen in den Industriestaaten mit mehr oder weniger tragf\u00e4higen sozialen Netzen f\u00fcrchten sich vor den noch \u00c4rmeren aus Kriegs- und Krisengebieten, die aus ihrer Heimat zu fl\u00fcchten versuchen.<br \/>\nSie fl\u00fcchten sich in die Arme starker &#8222;M\u00e4nner&#8220; <sup><a title=\" und auch starker Frauen, z. B. Marine LePen. Und dazu Trump, Putin, Erdogan...\" href=\"#fussnoten\">(13)<\/a><\/sup>. Die \u00c4rmsten der Armen werden weiter, auch bei Gefahr ihres Lebens, ins gelobte Land zu gelangen versuchen.<\/p>\n<h3>Therapieversuch?<\/h3>\n<p>&#8222;Wir m\u00fcssen dringend Ma\u00dfnahmen zur Schaffung menschenw\u00fcrdiger Arbeit ergreifen, ansonsten besteht die Gefahr erh\u00f6hter sozialer Spannungen und Unruhen&#8220; so Guy Ryder von der ILO.<br \/>\nWoran denkt der Brite Ryder, wenn er so etwas sagt? An die Textilarbeiterinnen in Bangladesh und in \u00c4thiopien? Oder an die Arbeitslosen in England?<br \/>\nAuf einem Planeten mit schon l\u00e4ngst \u00fcbernutzten Ressourcen und einer weiter exponentiell steigenden menschlichen Bev\u00f6lkerung ist es nicht wahrscheinlich, dass Arbeit menschenw\u00fcrdig gestaltet werden kann, zumal das bisher auch nicht gelungen ist, falls es \u00fcberhaupt jemand in nennenswertem Umfang versucht hat.<br \/>\nBleiben die entwickelten L\u00e4nder, in denen Ressourcen zur Verf\u00fcgung stehen, die zur Alimentierung der Bev\u00f6lkerung genutzt werden k\u00f6nnen. Es stellt sich die Frage, ob in einer Welt, in der der immer gr\u00f6\u00dfere Teil der Wertsch\u00f6pfung von Maschinen geleistet wird, Einkommen teilweise von der klassischen Erwerbsarbeit getrennt werden sollte oder muss.<br \/>\nEs verbl\u00fcfft, dass Gegner wie Bef\u00fcrworter des Konzepts eines bedingungslosen Grundeinkommens in allen politischen Lagern zu finden sind. Es ist bezeichnend, das viele V\u00e4ter dieser Idee im Silicon Valley beheimatet sind \u2013 wer dort arbeitet, wei\u00df, welche Revolution er bef\u00f6rdert, und er ist sich wohl auch bewusst, welchen Sprengstoff sie in sich birgt.<br \/>\nAber ist ein solches Grundeinkommen sinnvoll? Diese Frage impliziert auch die nach der Notwendigkeit. Wenn man <sup><a title=\"Wer immer das auch ist.\" href=\"#fussnoten\">(14)<\/a><\/sup> das Leben von Homo sapiens sapiens als notwendig betrachtet, auch dann, wenn er seine sozial\u00f6konomische Aufgabe der Weiterentwicklung der Produktionsmittel nicht mehr erf\u00fcllt, weil die Produktionsmittel diese Entwicklung selbst in die Metallh\u00e4nde genommen haben, dann lautet die Antwort &#8222;Ja&#8220;.<br \/>\nWas aber macht der Mensch mit seiner Freiheit, mit seiner Freisetzung, mit seinem \u00fcberfl\u00fcssigen Da-Sein? Pflanzt er einen Baum, zeugt er einen Sohn?<sup><a title=\"Luther fand beides n\u00fctzlich, der Chef und auch ich halten das zweite f\u00fcr sch\u00e4dlich. Die Sekret\u00e4rin\" href=\"#fussnoten\">(15)<\/a><\/sup> Verhilft die ausreichende Alimentierung dem Homo sapiens sapiens zum Reich der Freiheit, in dem er morgens Fischer und abends kritischer Kritiker sein kann, oder ist er tagf\u00fcllend Konsument des RTL-Fernsehprogramms beziehungsweise tummelt sich in der virtuellen Realit\u00e4t, in der er seine Perversionen ausleben kann?<br \/>\nWas auch immer der durch ein unabh\u00e4ngiges Grundeinkommen in den Industriel\u00e4ndern alimentierte Mensch tun wird, ob er gar nicht oder v\u00f6llig in einer Echokammer gefangen sein wird, er wird sich Informationen von au\u00dfen nicht v\u00f6llig verschlie\u00dfen k\u00f6nnen. Er wird erfahren, dass die Fl\u00fcchtlinge aus Afrika an seine europ\u00e4ische T\u00fcr klopfen. Er wird wissen m\u00fcssen, dass Waffen eingesetzt werden, in seinem Haus oder &#8222;weit, in der T\u00fcrkei&#8220;.<br \/>\nEr wird erleben, dass &#8222;seine&#8220; Welt untergeht, &#8222;seine&#8220; Titanic, und er wird die Lust an Katastrophen verlieren, falls seine mentalen Ressourcen noch ausreichen, um an Lust zu denken.<br \/>\nApril 2017<\/p>\n<div align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.baerdel.de\/baerdel\/kulle11.jpg\" alt=\"Kulle\" width=\"1200\" height=\"814\" \/><\/div>\n<hr \/>\n<p><a name=\"fussnoten\"><\/a><b>Fu\u00dfnoten: <\/b><\/p>\n<p><i>Wenn Sie die Maus kurz \u00fcber der Fu\u00dfnote verharren lassen, wird der Text der Fu\u00dfnote angezeigt &#8211; falls das nicht klappt, hier sind noch einmal alle Fu\u00dfnoten:<\/i><\/p>\n<ol type=\"1\">\n<li>Ein f\u00fcrchterliches dehl\u00e4ndisches Menschenwort!<\/li>\n<li>Auch wenn die Untergangsstory durch eine s\u00fc\u00dfliche Liebesgeschichte geschmeidig gemacht wurde.li&gt;<\/li>\n<li>Goethe, Faust. Erster Teil. Vers 860ff. Inzwischen ist die T\u00fcrkei, in der die V\u00f6lker immer noch aufeinander schlagen, dem dehl\u00e4ndischen Spie\u00dfer recht nahe ger\u00fcckt.<\/li>\n<li>oder zumindest die Chance darauf<\/li>\n<li>Sch\u00e4tzung der ILO, der internationalen Arbeitsorganisation<\/li>\n<li>Die Zahlen stammen aus dem Jahr 2012, sind also viel zu niedrig.<\/li>\n<li>Das behauptet in Dehland zum Beispiel die NPD.<\/li>\n<li>Das behauptet in den USA zum Beispiel Donald Trump.<\/li>\n<li>vgl. ING Diba economic research 30.4.2015<\/li>\n<li>vg. IAB-Forschungsbericht 13\/2016. Die IAB ist eine Forschungseinrichtung der Bundesanstalt f\u00fcr Arbeit.<\/li>\n<li>Der Begriff des Autofahrers bekommt hier eine \u00e4hnlich-andere Bedeutung, sagt der Chef. Eine genauere Erkl\u00e4rung wollte er nicht geben. Die Sekret\u00e4rin<\/li>\n<li>siehe oben<\/li>\n<li>und auch starker Frauen, z. B. Marine LePen. 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