{"id":530,"date":"2008-12-21T18:41:31","date_gmt":"2008-12-21T16:41:31","guid":{"rendered":"https:\/\/baerdel.de\/maerchen\/?p=530"},"modified":"2017-03-26T18:44:10","modified_gmt":"2017-03-26T16:44:10","slug":"augenleben","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/baerdel.de\/maerchen\/2008\/12\/augenleben\/","title":{"rendered":"Augenleben"},"content":{"rendered":"<p>Wie alle B\u00e4renlebener sch\u00e4tzte Tumu Marx\u2018 ideales Lebensmotto: morgens Sammler, nachmittags Fischer, abends kritischer Kritiker zu sein, und nat\u00fcrlich hielt sie sich nicht sklavisch an dessen Reihenfolge. Heute hatte sie sich am helllichten Vormittag in die Bibliothek begeben, um nach geeigneten Gutenachtm\u00e4rchen f\u00fcr die Eisb\u00e4renkinder zu suchen. Nanuk waren zwar sehr intelligent und wussten dank Attis und Kulles Bem\u00fchungen auch schon sehr viel, aber oft waren sie noch die reinsten Kindsk\u00f6pfe.<\/p>\n<div align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.baerdel.de\/baerdel\/atti.jpg\" alt=\"Tumu\" width=\"440\" height=\"376\" \/><\/div>\n<p>Unter den Stichworten &#8222;B\u00e4renm\u00e4rchen&#8220; und &#8222;B\u00e4rengeschichten&#8220; fand sie im elektronischen Katalog &#8222;Stories of Winnie-the-Pooh&#8220; und rief den Text auf. Bald musste sie laut lachen: Der Mensch, der das geschrieben hatte, kannte sich mit B\u00e4ren gar nicht schlecht aus! Der wusste zum Beispiel. dass B\u00e4ren fast immer an Honig denken, wenn sie zum Beispiel ein Summen h\u00f6ren oder eine Biene sehen. Schmunzelnd wollte Tumu Winnie beim Erklettern einer hohen Eiche verfolgen, weil er in ihrem Wipfel einen Bienenstock vermutete, als sie pl\u00f6tzlich mit dem rechten Auge nur noch Farben sah. Sch\u00f6nste Regenbogenfarben. Aber eben keinen Bildschirm mehr, keine Buchstaben, keine Bibliothek.<\/p>\n<p>Sie kniff das rechte Auge zu. Links war alles, wie es sein sollte.<\/p>\n<p>Sie blinzelte mit beiden Augen. \u00d6ffnete sie. Rechts blieb der Regenbogen.<\/p>\n<p>Sie bekam Angst.<\/p>\n<p>Ein\u00e4ugig fand sie den Weg ins Labor. Alle nannten die H\u00f6hle, in der Manfred unumstrittener Herrscher war, so, aber eigentlich war sie seine Kommandozentrale. Sein B\u00e4renlebener Technikzentrum. Und sein Lagerplatz f\u00fcr alles das, was er irgendwann einmal an sich gebracht, wof\u00fcr sich aber bisher keine Verwendung hatte finden lassen.<\/p>\n<div align=\"center\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" src=\"http:\/\/www.baerdel.de\/baerdel\/manf.jpg\" alt=\"Manfred\" width=\"400\" height=\"300\" \/><\/div>\n<p>&#8222;Manfred!&#8220; Tumu stie\u00df sich wegen ihrer ungewohnt eingeschr\u00e4nkten Sicht schmerzhaft die Schulter an der Wand. &#8222;Au!&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Mama, was ist los?&#8220;<\/p>\n<p>&#8222;Ich habe da noch was, warte mal,&#8220; murmelte Manfred, nachdem Tumu mit ihrer kurzen Erkl\u00e4rung fertig war. Er war ein Sammler. Nie hatte er sich damit zufrieden gegeben, nur das zu erwerben &#8211; was immer erwerben auch hei\u00dfen mochte -, was er unmittelbar verwenden konnte. ,Man kann ja nie wissen\u2018 war sein Motto &#8211; und jetzt machte es sich bezahlt. Er kramte im Hintergrund seiner Schatzkammer herum, kam mit einem riesigen Karton wieder zum Vorschein und begann auszupacken.<\/p>\n<p>&#8222;Das dauert jetzt noch einen Moment&#8220;, sagte er. &#8222;Ich muss erst mal die Betriebsanleitung lesen. Aber das hier ist genau das, was wir brauchen: Augendiagnostik mit Gesichtsfeldmessung und etlichem anderem Schnickschnack.&#8220;<\/p>\n<p>Tumu setzte sich und schloss die Augen. Ihre Nerven spielten ihr einen Streich: Die Regenbogenfarben tanzten weiter. Die Angst tanzte mit.<\/p>\n<p>&#8222;Okay, Mama&#8220;, sagte Manfred schlie\u00dflich. &#8222;Komm mal her. Jetzt finden wir raus, was mit deinen Augen los ist!&#8220; Zehn Minuten sp\u00e4ter stand sein Urteil fest: &#8222;Im rechten Auge hast Du einen gro\u00dffl\u00e4chige Netzhautabl\u00f6sung. Das muss umgehend operiert werden. Sonst verlierst Du Dein Augenlicht. Du musst ins Krankenhaus.&#8220;<\/p>\n<p>Pl\u00f6tzlich war Tumu v\u00f6llig ruhig. Sie akzeptierte das Urteil. In Zukunft w\u00fcrde sie also auf dem rechten Auge nichts mehr sehen. Nun gut. B\u00e4ren waren sowieso kurzsichtig, allesamt. B\u00e4ren waren Nasentiere. Ihre Nase funktionierte ausgezeichnet. Sie w\u00fcrde zurechtkommen.<\/p>\n<p>&#8222;Nein, das muss ich nicht. Wir d\u00fcrfen das nicht riskieren. Vielleicht merken die Menschen nicht gleich, dass ich eine B\u00e4rin bin, aber sp\u00e4ter werden sie mich verfolgen mit ihren Rechnungen und Nachuntersuchungen. Sie werden B\u00e4renleben finden, und dass das nicht passieren darf, brauche ich Dir nicht zu erkl\u00e4ren.&#8220;<\/p>\n<p>Manfred nickte. Dann sch\u00fcttelte er den Kopf. &#8222;Aber, Mama&#8230;&#8220;<\/p>\n<p>\u201cJetzt halt mal die Klappe, Jungstinker! Und mach uns hier bitte Platz! Deine kluge Mutter hat v\u00f6llig recht. Ich kann Eure ganze Mischpoke schlie\u00dflich nicht dauernd durch die Gegend transportieren. Aber eine kleine Netzhautfestklebung sollten wir mit Bordmitteln schon hinkriegen, hihi! Erstmal brauchen wir einen ordentlichen Operationstisch.&#8220;<\/p>\n<p>Tumu h\u00f6rte ein Summen und Brummen, ein Schwirren und Sirren, ein Sausen und Brausen. Mit dem gesunden Auge sah sie, dass die Luft zu tanzen begann. Aus allen Richtungen kamen Blattschneiderbienen, Blutbienen, Buntbienen, D\u00fcsterbienen, Erdbienen, Filzbienen, Fleckenbienen, Furchenbienen, Glanzbienen, Graubienen, Harzbienen, Holzbienen, Hosenbienen, Hummeln, Kegelbienen, Kuhhornbienen, Kraftbienen, Kurzhornbienen, Langhornbienen, L\u00f6cherbienen, Maskenbienen, Mauerbienen, M\u00f6rtelbienen, Pelzbienen, Sandbienen, Sandg\u00e4ngerbienen, S\u00e4gehornbienen, Schenkelbienen, Scherenbienen, Schienenbienen, Schl\u00fcrfbienen, Schmalbienen, Schmuckbienen, Schwebebienen, Seidenbienen, Spiralhornbienen, Steinbienen, Steppenbienen, Steppenglanzbienen, Trauerbienen, Wespenbienen, Wollbienen, Zottelbienen und Zweizahnbienen angeflogen. Aller Wachsdr\u00fcsen arbeiteten auf Hochtouren.<\/p>\n<p>Tumu und Manfred trauten ihren Augen nicht, Es dauerte nur ein paar Minuten, bis die Insekten ein Wachsbett modelliert hatten, in dem das Basrelief einer liegenden Tumu ausgespart worden war. Nach einem abschlie\u00dfenden Kontrollflug brumselte eine dicke Hummel als letzte davon.<\/p>\n<p>&#8222;Danke, KInder! Ihr habt was bei mir gut! Und nun, meine Liebe &#8211; mach es Dir im OP gem\u00fctlich!&#8220;<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich hatte Tumu Tussis Stimme schon beim ersten Mal sofort erkannt. Alle Angst war verflogen. Wenn Tussi etwas in die Hand nahm, brauchte niemand sich mehr Sorgen zu machen, und schon gar keine B\u00e4rin in B\u00e4renleben. Als w\u00e4re es das Selbstverst\u00e4ndlichste von der Welt, legte sie sich auf und in das Kunstwerk der Bienen. Es schmiegte sich perfekt an ihren K\u00f6rper.<\/p>\n<p>&#8222;Alles klar, wie ich sehe. Entspann Dich. Entspann Dich wirklich &#8211; die besten Operateure der Welt sind eben nicht S\u00e4uger, sondern Krabbeltiere &#8211; wahrscheinlich ist das f\u00fcr Dich gew\u00f6hnungsbed\u00fcrftig. Aber alles mit Tussi-Garantie!&#8220;<\/p>\n<p>Tumu l\u00e4chelte, allerdings nur zwei Sekunden lang. Dann sp\u00fcrte sie, wie es auf ihrem Gesicht krabbelte. Es mussten viele sein, auch wenn ihr klar war, dass jeder &#8211; jede &#8211; jedes &#8211; oh, fiel ihr ein, eigentlich wusste sie nichts von Krabbeltieren, noch nicht mal etwas \u00fcber deren Geschlecht &#8211; sechs Beine hatte. Oder sogar acht, falls es Spinnen waren. Oder Dutzende, wenn es sich um Tausendf\u00fc\u00dfler handelte.<\/p>\n<p>&#8222;Gaaanz ruhig!&#8220; kommandierte Tussi. &#8222;Zu Deinem rechten Auge ist gerade eine Eliteeinheit roter Waldameisen unterwegs. Sie werden sich unter Deinem Auge versammeln, und dann werden sie Dich alle gleichzeitig bei\u00dfen &#8211; Ameisens\u00e4ure ist ein perfektes An\u00e4sthetikum! Vom Rest der Operation wirst Du nichts mehr sp\u00fcren.&#8220;<\/p>\n<p>Manfred bekam gro\u00dfe Augen, biss sich aber auf die Zunge. Tussi wusste immer, was sie tat, beruhigte er sich. Oder versuchte es wenigstens.<\/p>\n<p>Tumu registrierte ein Ende des Krabbelns und bekam gleich danach einen ordentlichen Stich versetzt &#8211; oder wohl eher einen Biss, wie Tussi gesagt hatte.<\/p>\n<p>&#8222;Und jetzt&#8220;, verlangte Tussi, &#8222;machst Du Deine Augen zu. Vor allem das rechte. Nicht erschrecken &#8211; ich helfe in bisschen nach!&#8220;<\/p>\n<p>Tumu erwartete einen k\u00fchlen Froschfinger auf ihrem Gesicht, aber stattdessen versp\u00fcrte sie pelzige W\u00e4rme \u00fcber dem rechten Auge und roch etwas &#8211; Sumpf und Moschus.<\/p>\n<p>&#8222;Das ist Freundin Bisamratte&#8220;, informierte sie Tussi. &#8222;Ihre Geruchsdr\u00fcsen harmonieren perfekt mit der Wirkung der Ameisens\u00e4ure. Sie wird ein paar Minuten da hocken bleiben, bis die Bet\u00e4ubung richtig wirkt. Manchmal seid Ihr S\u00e4uger eben doch zu etwas zu gebrauchen. Aber danach \u00fcbernehmen die wirklichen K\u00fcnstler. Die Operation werden Blattschneiderameisen durchf\u00fchren &#8211; sie sind gerade aus Lateinamerika eingereist. Die machen Dein Auge erst mal kaputt, wie Du Dir denken kannst, und implantieren Dir eine neue Linse. Die alte taugt n\u00e4mlich nicht mehr viel. Die Linse hat mir eine Freundin geschenkt. Ich kenne sie zwar noch nicht lange, denn sie ist ziemlich jung, keine dreitausend Jahre, sch\u00e4tze ich, aber ich halte sie f\u00fcr vertrauensw\u00fcrdig. Sie ist eine Redwood aus Nordkalifornien und produziert glasklares Harz, das schnell zu Bernstein erstarrt. Danach musst Du blo\u00df noch zusammengen\u00e4ht werden. Diese verantwortungsvolle Aufgabe \u00fcbernimmt Meisterin Kreuzspinne, ber\u00fchmt f\u00fcr ihre Fu\u00dffertigkeit und ihren extrafeinen Klebfaden. Der Weberknecht assistiert ihr nat\u00fcrlich. Du darfst derweil tr\u00e4umen &#8211; von s\u00fc\u00dfen Kaulquappenkindern zum Beispiel. Aber vermutlich ziehst Du stinkende kleine B\u00e4ren vor &#8211; chacun \u00e0 son go\u00fbt, wie der franz\u00f6sische Frosch sagt. Und jetzt geht\u2018s los!&#8220;<\/p>\n<p>Tumu \u00fcberlie\u00df sich willig ihren Operateuren, aber sie hatte nicht damit gerechnet, dass ihr Sehnerv ein aufregendes Eigenleben beginnen w\u00fcrde. Kaum war ihr Auge weg\u2018, wie sie den ersten Schritt des Eingriffs f\u00fcr sich \u00fcbersetzte, da entfaltete sich eine Farbenpracht, wie sie sie noch nie zu sehen bekommen hatte. Sie verzichtete darauf, irgend etwas steuern zu wollen, und \u00fcberlie\u00df sich dem Geschehen. Irgendwann setzten sich die Farben zu Bildern zusammen.<\/p>\n<p>Eine Decke aus Geldscheinen, \u00fcberwiegend Dollarnoten, lag locker auf dem Globus. Anfangs war sie d\u00fcnn, reichte nicht aus, um den Erdball zu bedecken, bekam immer wieder L\u00f6cher, wurde notd\u00fcrftig geflickt. Dann aber gewann sie an F\u00fclle und Fl\u00e4che, wurde flauschig wie ein Bett aus Eiderdaunen, bedeckte mit der Ausnahme Afrikas alle Kontinente, f\u00fcllte sich prall und praller, schien ihre H\u00fclle sprengen zu wollen. Sie wurde lebendig, hob sich in die H\u00f6he, wollte sich losrei\u00dfen, kam aber nicht fort. In geringem Abstand von der Erdoberfl\u00e4che schwoll sie immer weiter und weiter an. Sie wurde so dick, dass es nur eine Frage der Zeit war, bis sie platzen w\u00fcrde.<\/p>\n<p>Sie platzte. Geldscheine taumelten durch den Weltenraum, vergl\u00fchten in den Sternen, verschwanden in unendlichen Weiten. Ein Jammergeschrei erhob sich auf der Erde, die die Sonnenstrahlen endlich wieder erreichten. Verkr\u00fcppelte menschliche Wesen, bleich wie H\u00f6hlenbewohner, reckten ihre mageren Arme suchend in den Himmel und versuchten gleichzeitig, sich vor dem Licht zu sch\u00fctzen.<\/p>\n<p>Tumu sch\u00fcttelte nicht unwillig den Kopf, denn erstens war der perfekt in den Bienentisch eingepasst, und zweitens h\u00e4tte sie nie gewagt, die delikate Arbeit der Meisterin Kreuzspinne und ihrer Mitoperateure zu gef\u00e4hrden. Sie verscheuchte den Traum, ohne sich zu r\u00fchren, und beherzigte Tussis Empfehlung. Die neueste Weltwirtschaftskrise lag ihr momentan weitaus ferner als zum Beispiel Na und Nuk und Gute-Nacht-Geschichten f\u00fcr die Kinder. Winnie-the-Pooh fiel ihr wieder ein und seine Vorliebe f\u00fcr Honig. In B\u00e4renleben, beschloss sie, w\u00fcrden alle Gerichte k\u00fcnftig nur noch mit Kunsthonig zubereitet werden. Nie mehr w\u00fcrde sie zulassen, dass Bienen bestohlen wurden.<\/p>\n<p>&#8222;Lobenswerter Vorsatz!&#8220; kommentierte Tussi. &#8222;Wir sind \u00fcbrigens fertig mit der Behandlung. In ein paar Tagen kannst Du wieder ordentlich sehen und den Kleinen Geschichten vorlesen. Ich werde mich \u00fcbrigens dazu einladen &#8211; Geschichten von B\u00e4ren von sehr geringem Verstand gehen mir runter wie Honig &#8211; pardon, wie Kunsthonig nat\u00fcrlich, hihi! Und jetzt wird geschlafen.&#8220;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Wie alle B\u00e4renlebener sch\u00e4tzte Tumu Marx\u2018 ideales Lebensmotto: morgens Sammler, nachmittags Fischer, abends kritischer Kritiker zu sein, und nat\u00fcrlich hielt sie sich nicht sklavisch an dessen Reihenfolge. Heute hatte sie sich am helllichten Vormittag in die Bibliothek begeben, um nach geeigneten Gutenachtm\u00e4rchen f\u00fcr die Eisb\u00e4renkinder zu suchen. Nanuk waren zwar sehr intelligent und wussten dank&hellip; <a class=\"more-link\" href=\"https:\/\/baerdel.de\/maerchen\/2008\/12\/augenleben\/\"><span class=\"screen-reader-text\">Augenleben<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":411,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_crdt_document":"","footnotes":""},"categories":[10,5],"tags":[],"class_list":["post-530","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-baerdel","category-baerdel3","entry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/baerdel.de\/maerchen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/530","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/baerdel.de\/maerchen\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/baerdel.de\/maerchen\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/baerdel.de\/maerchen\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/baerdel.de\/maerchen\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=530"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/baerdel.de\/maerchen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/530\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":531,"href":"https:\/\/baerdel.de\/maerchen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/530\/revisions\/531"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/baerdel.de\/maerchen\/wp-json\/wp\/v2\/media\/411"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/baerdel.de\/maerchen\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=530"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/baerdel.de\/maerchen\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=530"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/baerdel.de\/maerchen\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=530"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}