{"id":446,"date":"2005-11-13T19:13:21","date_gmt":"2005-11-13T17:13:21","guid":{"rendered":"https:\/\/baerdel.de\/maerchen\/?p=446"},"modified":"2017-03-13T19:18:42","modified_gmt":"2017-03-13T17:18:42","slug":"heimkehr","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/baerdel.de\/maerchen\/2005\/11\/heimkehr\/","title":{"rendered":"Heimkehr"},"content":{"rendered":"<p>Da waren sie nun wieder, und sie f\u00fchlten sich schneller heimisch in ihrer neuen H\u00f6hle, als sie es sich h\u00e4tten tr\u00e4umen lassen.<br \/>\nNat\u00fcrlich war es B\u00e4rdels unangenehme Aufgabe gewesen, Tussi schon wieder einmal um einen Gefallen bitten zu m\u00fcssen, und nat\u00fcrlich hatte die Riesenfr\u00f6schin, wie nicht anders zu erwarten war, ihn uncharmant als \u201cStinker\u201c tituliert und ziemlich unfreundlich auf seine Bitte reagiert. Das bedeutete aber wenig. Als der Morgen ihrer Abreise kam, trauten die B\u00e4ren ihren Augen nicht: Vor ihnen materialisierte sich das riesigste Tussimobil, das sie je gesehen hatten. Da hinein passte bis auf das letzte Kr\u00fcmelchen alles, was sie ihr eigen nannten, und Tussi sorgte daf\u00fcr, dass es auch hinein kam: Sie zwinkerte nur einmal mit ihren Riesenglubschaugen, und schon war alles verstaut, einschlie\u00dflich aller B\u00e4ren, die sich gerade in der N\u00e4he aufhielten. Zur Transfergesellschaft geh\u00f6rten auch Athabasca, die in den LaSals zu Hause war, und Ramses, den Tussi den B\u00e4ren urspr\u00fcnglich nur als Begleiter in der fremden Gegend zu Seite gestellt hatte; aber Tussi macht, wie man wei\u00df, keine Fehler.<br \/>\nBeim \u201cEinpacken\u201c wie auch beim \u201cAuspacken\u201c herrschte eine erstaunliche Ordnung: Nichts purzelte durcheinander, kein Buch aus der Bibliothek verlor seinen Nachbarn, und bei der vielf\u00e4ltigen Technik, die Manfred zusammengestellt hatte, gab es nicht den geringsten Kabelsalat. Die B\u00e4ren sa\u00dfen w\u00e4hrend der Reise gem\u00fctlich in der Mitte des Mobils wie bei einer ihrer Vollversammlungen, und viele von ihnen begannen tats\u00e4chlich miteinander zu schwatzen, als sei die Situation ganz allt\u00e4glich &#8211; sie merkten noch nicht einmal, dass sie davonflogen.<br \/>\nSie bekamen auch zun\u00e4chst nicht mit, dass sie irgendwo angekommen waren. Alles in der H\u00f6hle kam ihnen vertraut vor, alles war wie gewohnt aufgebaut, und sie redeten ungest\u00f6rt weiter. Erst als ein alter B\u00e4r, dessen Blase nicht mehr viel Inhalt vertrug, nach drau\u00dfen zum Pinkeln ging, machte er alle anderen auf die Ortsver\u00e4nderung aufmerksam. Wo waren sie?<br \/>\nIn Dehland waren sie wieder, sagte B\u00e4rdel ihnen, wie es dem gemeinsamen Beschluss entsprach. Er nannte ihnen auch den genauen Ort. Aber nur die B\u00e4ren kennen ihn. Aus Gr\u00fcnden der Geheimhaltung werden wir ihn nicht erfahren, denn die B\u00e4ren haben Angst vor <a href=\"https:\/\/baerdel.de\/maerchen\/2000\/03\/exodus\/\">Verrat<\/a>. Selbst Kulles Sekret\u00e4rin wei\u00df nicht, wo sich ihr Chef befindet. Die beiden treffen sich nur noch in einem Chatroom im Internet.<br \/>\nAthabascas Anwesenheit wurde ohne gro\u00dfes Aufheben als Selbstverst\u00e4ndlichkeit hingenommen. Atti erkl\u00e4rte nur, dass sie hatte mitkommen wollen. Damit gaben sich die diskreten B\u00e4ren zufrieden. Schlie\u00dflich hatten sich auch irgendwann Piggy, das Schwein, und Ramses, der Frosch, zu ihnen gesellt, dachten sie. Nur Kulle war Attis wegen erkennbar unruhig und rollte seine geliebte rote Fahne immer wieder auf und zu, aber auch er enthielt sich jeden Kommentars.<br \/>\nDank Tussis F\u00fcrsorge stellte sich bei den B\u00e4ren also schnell die allt\u00e4gliche Routine ein. Es war aber auff\u00e4llig, dass sie mehr als sonst vor den Computern sa\u00dfen, Zeitungsseiten und politische Informationen aufriefen. Nat\u00fcrlich hatten sie das auch in den LaSals getan, aber dort hatten sie sich auf nordamerikanische Politik konzentriert. Jetzt galt es, europ\u00e4ische und vor allem dehl\u00e4ndische Wissensl\u00fccken zu f\u00fcllen.<br \/>\nSie stellten fest, dass sie mitten in eine \u00fcberraschend vom <a href=\"https:\/\/baerdel.de\/maerchen\/1996\/03\/und-sein-nachfolger\/\">Kanzler<\/a> wenn auch nicht angesetzte, denn das konnte nur der Bundespr\u00e4sident, so doch von ihm beabsichtigte vorgezogene Neuwahlphase hineingerauscht waren, und weil diese Umst\u00e4nde alle besch\u00e4ftigten, berief B\u00e4rdel eine Vollversammlung ein.<br \/>\nWie immer \u00fcbernahm er die Einleitung.<br \/>\n\u201cWir haben uns heute hier versammelt, um&#8230;\u201c<br \/>\nDel konnte sich nicht beherrschen.<br \/>\n\u201cDas wissen wir doch alle. Endlich machen wir hier N\u00e4gel mit K\u00f6pfen! Ich werde Angie w\u00e4hlen, wie mindesten 48% aller Dehl\u00e4nder auch, und dann werden endlich wieder Arbeitspl\u00e4tze geschaffen!\u201c<br \/>\nDel sah sich triumphierend um, aber angesichts der ausnahmslos absch\u00e4tzigen Blicke, die ihn trafen, sah er rasch auf den Boden vor sich. B\u00e4rdel wollte zu einer sanften Kritik anheben, aber Tumu platzte der Kragen:<br \/>\n\u201cDu wirst gar nichts und niemanden w\u00e4hlen, du Naseweis! In Dehland w\u00e4hlen die Bundestagsabgeordneten den Kanzler oder, was zum ersten Mal gesch\u00e4he, die Kanzlerin, nicht die W\u00e4hler! Aber du bist noch nicht einmal ein W\u00e4hler, weil du n\u00e4mlich ein B\u00e4r bist, also nach Definition der Menschentiere ein Tier, folglich nicht wahlberechtigt. Im \u00dcbrigen solltest du stolz darauf sein, es nicht zu sein, wahlberechtigt meine ich, denn was h\u00e4ttest du davon, irgendwelchen Menschen Entscheidungskompetenz zu \u00fcberantworten, die im Bundestag gem\u00e4\u00df ihren eigenen Interessen und denen ihrer Lobby votieren, nicht aber deinen entsprechend? Und was Angie und die Arbeitspl\u00e4tze angeht &#8211; sie wird keinen einzigen mehr schaffen als der gegenw\u00e4rtige Kanzler !\u201c<br \/>\nEine alte B\u00e4rin, die Del unter ihre Pranken genommen hatte, fand Tumus harsche Kritik zwar formal und inhaltlich gerechtfertigt, wollte aber den jungen B\u00e4ren aus der Schusslinie nehmen. Deshalb fragte sie:<br \/>\n\u201cWas ich aber nicht verstehe, ist, wie jemand \u00fcberhaupt arbeitslos sein kann. Jeder hat doch immer etwas zu tun. Ich muss mir Nahrung suchen wie alle anderen auch, ich muss die H\u00f6hle sauber halten, mich informieren, an Versammlungen teilnehmen. Also arbeite ich, oder? Jeder Mensch macht bestimmt \u00e4hnliches. Wie also kann man arbeitslos sein?\u201c<br \/>\nDas betraf Kulles Spezialgebiet, und er war kaum mehr zu bremsen.<br \/>\n\u201cDein Problem hat damit zu tun, dass die Menschen in kapitalistisch organisierten Wirtschaften Arbeit als T\u00e4tigkeit mit Marktrelevanz begreifen\u201c, erkl\u00e4rte er und fuhr nachdenklich fort: \u201cVielleicht sollten wir das spielen, damit ihr versteht, worum es geht!\u201c<br \/>\nEin Proteststurm erhob sich.<br \/>\n\u201cBlo\u00df nicht!\u201c<br \/>\n\u201cDavon haben wir die Nase voll!\u201c<br \/>\n\u201cDas endet bestimmt genau so wie beim <a href=\"https:\/\/baerdel.de\/maerchen\/1996\/08\/markt-und-sozialstaat\/\">letzten Mal<\/a>!\u201c<br \/>\n\u201cDas wissen wir doch alles schon!\u201c<br \/>\nB\u00e4rdel verzog schmerzvoll das Gesicht und griff sich an die Stirn &#8211; er erinnerte sich an die schlimmste Migr\u00e4ne seines Lebens.<br \/>\n\u201cDas wisst ihr nicht!\u201c widersprach Kulle. \u201c&#8216;<a href=\"https:\/\/baerdel.de\/maerchen\/1996\/08\/markt-und-sozialstaat\/\">Beim letzten Mal<\/a>&#8218;, wie ihr das nennt, habt ihr schmerzlich erfahren, wie eine Gesellschaft funktioniert, die nach dem Tauschprinzip organisiert ist. Bei unserem Problem heute aber geht es dar\u00fcber hinaus um Besitz und Nichtbesitz von Produktionsmitteln bei Existenz eines allgemeinen Waren\u00e4quivalents.\u201c<br \/>\nDie Versammlung schwieg verunsichert. Niemand hatte Kulle verstanden.<br \/>\nTumu fasste sich als erste ein Herz: \u201cVielleicht sollten wir doch&#8230;\u201c<br \/>\n\u201cNein!\u201c scholl es ihr kollektiv entgegen.<br \/>\n\u201cM\u00f6glicherweise hilft es, wenn jemand ganz einfach mal meine Frage beantwortet!\u201c brummte die alte B\u00e4rin.<br \/>\n\u201cWieso kann man arbeitslos sein?\u201c<br \/>\n\u201cHm,\u201c machte Kulle, \u201cdas ist gar nicht so einfach. Ich muss nachdenken.\u201c<br \/>\nDie Versammlung wartete respektvoll. Kein Laut war zu h\u00f6ren.<br \/>\n\u201cAlso,\u201c begann er schlie\u00dflich z\u00f6gernd, \u201calso stellt euch vor, wir haben eine Fabrik, in der Autos hergestellt werden&#8230;\u201c<br \/>\nAlle Disziplin war auf einmal dahin.<br \/>\n\u201cWelch ein Unsinn!\u201c<br \/>\n\u201cWoher sollten wir das Geld nehmen?\u201c<br \/>\n\u201cWarum sollten wir so etwas \u00f6kologisch Sch\u00e4dliches produzieren?\u201c<br \/>\n\u201cWas&#8230;\u201c<br \/>\n\u201cGut, gut!\u201c Kulle verschaffte sich m\u00fchsam wieder Geh\u00f6r. \u201cMein Beispiel war dumm. Ich habe versucht, euch menschliches Handeln verst\u00e4ndlich zu machen, indem ich es auf B\u00e4ren \u00fcbertragen wollte, aber das war wohl&#8230;\u201c<br \/>\n\u201c&#8230;verfehlt\u201c und \u201c&#8230;unm\u00f6glich\u201c murmelten mehrere Stimmen.<br \/>\n\u201cIhr habt Recht. Also bleibe ich bei den Menschen. Menschen produzieren Autos, richtig?\u201c Kulle ging jetzt auf Nummer sicher.<br \/>\n\u201cSehr richtig. Erst gestern hat eine solche Blechkiste beinahe mein Junges \u00fcberfahren,\u201c grollte eine B\u00e4rin.<br \/>\n\u201cGut. \u00c4h &#8211; schlecht. Also es gibt Autos, und die hei\u00dfen VW oder Mercedes oder Fiat oder Toyota und so weiter. Autos werden in Fabriken montiert, richtig? Die erste wichtige Frage ist also: Wem geh\u00f6ren die Fabriken?\u201c<br \/>\nDie B\u00e4ren sahen einander kopfsch\u00fcttelnd an &#8211; woher sollten sie das wissen? Endlich ermannte sich ein alter B\u00e4r und erkl\u00e4rte im Brustton der \u00dcberzeugung, es handele sich zwar um merkw\u00fcrdige Namen, aber vermutlich geh\u00f6rten die VW-Fabriken Herrn oder Frau VW und so weiter. Nach seinem Beitrag sah er sie triumphierend um und kassierte von der Versammlung deutlichen Beifall.<br \/>\nW\u00e4hrend Manfred, B\u00e4rdel und auch Del tadelnd den Kopf sch\u00fcttelten, sich aber verbal nicht \u00e4u\u00dferten, ging Kulle siedend hei\u00df auf, dass er drauf und dran war, sich auch noch in eine Lektion \u00fcber die Besonderheiten von Aktiengesellschaften zu verstricken. Er beschloss, das zu ignorieren.<br \/>\n\u201cGut,\u201c sagte er, \u201cnehmen wir an, das stimmt. Herr oder Frau VW hat also Geld genug, das Werk zu bauen, die Rohstoffe und Maschinen zu bezahlen und die Arbeiter. Die Arbeiter arbeiten bei VW, weil sie kein Geld haben, aber Geld zum Leben verdienen m\u00fcssen. Soweit klar?\u201c<br \/>\nAlle nickten.<br \/>\n\u201cUnd jetzt kommen wir zu dem Fall, dass VW diese Arbeiter nicht mehr besch\u00e4ftigen kann oder will. Dann werden sie entlassen und sind arbeitslos, so einfach ist das.\u201c<br \/>\n\u201cDas ist \u00fcberhaupt nicht einfach,\u201c beschwerte sich eine andere alte B\u00e4rin. \u201cDie Arbeiter gehen dann nach Hause und machen die Betten und kochen Essen und lesen und machen noch viele andere Dinge. Also arbeiten sie und sind nicht arbeitslos!\u201c<br \/>\nDa waren wir eben schon mal, dachte Kulle. Wenn sie es nicht spielen wollen, muss ich es eben einfach sagen. Er erkl\u00e4rte: \u201cBetten machen, Kochen und so weiter sind f\u00fcr die Menschen keine Arbeit, weil man damit kein Geld verdient. Ich habe eben schon versucht, das zu definieren: F\u00fcr die Menschen gelten nur T\u00e4tigkeiten mit Marktrelevanz als Arbeit, also T\u00e4tigkeiten, f\u00fcr die die Menschen Geld bekommen.\u201c<br \/>\n\u00dcber mangelnde Kommentare brauchte Kulle sich nicht zu beklagen.<br \/>\n\u201cSo bl\u00f6d kann man doch nicht sein!\u201c<br \/>\n\u201cNoch nicht einmal als Mensch!\u201c<br \/>\n\u201cFinden die Menschen es etwa nicht wichtig, dass Frauen Kinder bekommen und erziehen? Das soll keine Arbeit sein?\u201c<br \/>\nEr hob beschwichtigend die Pranken in die Luft.<br \/>\n\u201cNat\u00fcrlich habt ihr Recht! Aber die Menschen&#8230;\u201c<br \/>\n\u201cNun gut!\u201c mischte sich Ramses ein. \u201cIch als Frosch nehme zur Kenntnis, dass es nach der Meinung der menschlichen Volkswirtschaftslehre keine Arbeit ist, wenn ich Fliegen fange, um mich zu ern\u00e4hren. Ich m\u00f6chte mich als h\u00f6fliches Tier zu dieser Definition nicht weiter \u00e4u\u00dfern. Interessant erscheint mir aber die Frage, die Del indirekt aufgeworfen hat: Wird denn Angie als Kanzlerin Arbeitspl\u00e4tze schaffen, die der menschlichen Definition gen\u00fcgen?\u201c<br \/>\nDel sah Ramses dankbar an. Seine Schultern sackten jedoch j\u00e4h nach unten, als er Kulles schneidendes \u201cNein!\u201c vernahm.<br \/>\n\u201cWieso nicht?\u201c beschwerte sich Athabasca. \u201cEntschuldigung, ich bin erst seit kurzer Zeit hier in Dehland, wie ihr alle wisst, aber auch in den USA sagen alle Politiker ununterbrochen, dass sie Arbeitspl\u00e4tze schaffen werden, und in Europa ist das nicht anders, wie ich aus den Medien gelernt habe. Behauptest du etwa, dass die l\u00fcgen, Kulle?\u201c<br \/>\n\u201cJa,\u201c antwortete Kulle schlicht. \u201cDer dehl\u00e4ndische Staat ist n\u00e4mlich ziemlich pleite, was Gr\u00fcnde hat, die wir wohl besser auf einer gesonderten Versammlung kl\u00e4ren sollten, wenn ihr wollt. Der Staat k\u00f6nnte Arbeitspl\u00e4tze schaffen, zum Beispiel im \u00f6ffentlichen Dienst oder in dem er Geld f\u00fcr Projekte zur Verf\u00fcgung stellt, aber daf\u00fcr fehlen die Mittel. Arbeitspl\u00e4tze heutzutage werden \u00fcberwiegend von privaten Unternehmen bereitgestellt &#8211; und die entlassen gerade eher Angestellte, anstatt sie einzustellen.\u201c<br \/>\n\u201cWarum?\u201c fragte ein Stimmenchor.<br \/>\n\u201cAuch das,\u201c sagte Kulle resigniert, \u201cist ein so umfangreiches Problem, dass wir daf\u00fcr eine Extrasitzung anberaumen sollten.\u201c<br \/>\nStille senkte sich \u00fcber die Versammlung. B\u00e4rdel versuchte zu retten, was zu retten war.<br \/>\n\u201cIch habe nicht viel verstanden, aber doch einiges: Kulle sagt, nach menschlicher Definition arbeitet nur derjenige, der f\u00fcr seine Arbeit Geld bekommt. Kulle sagt, die Regierung kann letztlich keine Arbeitspl\u00e4tze schaffen. Kulle sagt, die Unternehmen, die f\u00fcr Arbeitspl\u00e4tze zust\u00e4ndig sind, verringern diese. F\u00fcr die letzte Behauptung fehlen uns noch Begr\u00fcndungen. Ich habe auch verstanden, falls Kulle Recht hat, dass die Kanzlerkandidatin der CDU l\u00fcgt, ebenso wie \u00fcbrigens der Kanzler der SPD, wenn sie behaupten, Arbeitspl\u00e4tze schaffen zu k\u00f6nnen. Richtig?\u201c<br \/>\n\u201cRichtig!\u201c antworteten die Versammelten im Chor.<br \/>\n\u201cAber&#8230;\u201c sagte Tumu zaghaft. \u201cAber&#8230; ich kenne die Zusammenh\u00e4nge noch nicht, anders als Kulle, ich will bis zu n\u00e4chsten Vollversammlung versuchen, mich zu bilden. Ich frage mich nur eins: Wenn das stimmt, was Kulle gesagt hat, wie k\u00f6nnen die Menschen in Dehland und auch in den USA so bl\u00f6d sein, den Politikern zu glauben?\u201c<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Da waren sie nun wieder, und sie f\u00fchlten sich schneller heimisch in ihrer neuen H\u00f6hle, als sie es sich h\u00e4tten tr\u00e4umen lassen. 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