{"id":1774,"date":"2006-07-18T11:37:00","date_gmt":"2006-07-18T09:37:00","guid":{"rendered":"https:\/\/baerdel.de\/maerchen\/?p=1774"},"modified":"2025-04-18T11:49:18","modified_gmt":"2025-04-18T09:49:18","slug":"alimentierung","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/baerdel.de\/maerchen\/2006\/07\/alimentierung\/","title":{"rendered":"Alimentierung"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-gallery has-nested-images columns-default is-cropped wp-block-gallery-1 is-layout-flex wp-block-gallery-is-layout-flex\">\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/baerdel.de\/maerchen\/wp-content\/uploads\/IMG_6652.jpeg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"737\" data-id=\"1273\" src=\"https:\/\/baerdel.de\/maerchen\/wp-content\/uploads\/IMG_6652-1024x737.jpeg\" alt=\"\" class=\"wp-image-1273\" srcset=\"https:\/\/baerdel.de\/maerchen\/wp-content\/uploads\/IMG_6652-1024x737.jpeg 1024w, https:\/\/baerdel.de\/maerchen\/wp-content\/uploads\/IMG_6652-300x216.jpeg 300w, https:\/\/baerdel.de\/maerchen\/wp-content\/uploads\/IMG_6652-768x552.jpeg 768w, https:\/\/baerdel.de\/maerchen\/wp-content\/uploads\/IMG_6652-1200x863.jpeg 1200w, https:\/\/baerdel.de\/maerchen\/wp-content\/uploads\/IMG_6652.jpeg 1400w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">B\u00e4rdel und Kulle<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/baerdel.de\/maerchen\/wp-content\/uploads\/del.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"400\" height=\"300\" data-id=\"686\" src=\"https:\/\/baerdel.de\/maerchen\/wp-content\/uploads\/del.jpg\" alt=\"\" class=\"wp-image-686\" srcset=\"https:\/\/baerdel.de\/maerchen\/wp-content\/uploads\/del.jpg 400w, https:\/\/baerdel.de\/maerchen\/wp-content\/uploads\/del-300x225.jpg 300w\" sizes=\"auto, (max-width: 400px) 100vw, 400px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">Del<\/figcaption><\/figure>\n<\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Kulle hatte anders als gestern keine <a href=\"https:\/\/baerdel.de\/maerchen\/2006\/06\/dehlandkopfschmerzen\/\" data-type=\"post\" data-id=\"463\">Dehlandkopfschmerzen<\/a> mehr, sagte er, aber er sei damit besch\u00e4ftigt, einen Kommentar f\u00fcr eine renommierte Tageszeitung \u00fcber die dehl\u00e4ndische Art, Probleme zu bew\u00e4ltigen, zu schreiben. Selbstverst\u00e4ndlich werde nur eine ausl\u00e4ndische Zeitung eine solche Analyse ver\u00f6ffentlichen. Er werde, erkl\u00e4rte er B\u00e4rdel, darauf hinweisen, dass die dehl\u00e4ndische politische Klasse, trotz oder gerade wegen der in Berlin regierenden Gro\u00dfen Koalition, die dr\u00e4ngenden politischen Probleme wie Eind\u00e4mmung der Arbeitslosigkeit und die Sanierung des defizit\u00e4ren Staatshaushalts ebenso wenig in den Griff bekomme wie das \u201eProblem\u201c Bruno. Ersteres sei allerdings dem Zugriff der Politik in einem kapitalistischen System weitestgehend entzogen, Verschuldung dagegen lasse sich seht wohl bek\u00e4mpfen, greife man in die richtigen Portefeuilles, n\u00e4mlich in die dicken. Erh\u00f6hungen von Verbrauchssteuern wie der Mehrwertsteuer seien dagegen das falsche Mittel. Gegenw\u00e4rtig w\u00fcrden diese zentralen politischen Probleme allerdings in den Hintergrund geschoben, und zwar durch Sensationsmeldungen \u00fcber den B\u00e4ren \u201eBruno\u201c und \u00fcber die Fu\u00dfballweltmeisterschaft.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wahrscheinlich, dachte B\u00e4rdel, kann Kulle die Fu\u00dfball-Weltmeisterschaft nicht ertragen. Nat\u00fcrlich sahen sich die B\u00e4ren keine \u00dcbertragung auch nur eines einzigen Spiels an, widersprachen die Fu\u00dfballregeln der Menschen doch ihren eigenen diametral<sup data-fn=\"cfff4904-d5af-4766-a14d-37680599eccd\" class=\"fn\"><a href=\"#cfff4904-d5af-4766-a14d-37680599eccd\" id=\"cfff4904-d5af-4766-a14d-37680599eccd-link\">1<\/a><\/sup>. Aber die lautstarken Hupkonzerte der Autokorsos, mit denen die Menschen den Sieg der dehl\u00e4ndischen Nationalmannschaft oder einer anderen Equipe feierten, waren selbst in B\u00e4renleben nicht zu \u00fcberh\u00f6ren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">B\u00e4rdel ging also auch am n\u00e4chsten Morgen wieder allein spazieren. Hinter demselben Busch, in dem er ihn am vorigen Tag weinend gefunden hatte, erschien Del und ging ihm z\u00f6gernd entgegen. B\u00e4rdel schmunzelte. Der Kleine war nicht leicht zufrieden zu stellen, und das war gut so.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eGut geschlafen?\u201c fragte er leichthin. Er wollte, dass Del selbst auf das Thema zu sprechen kam, das ihn besch\u00e4ftigte.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eDanke, ja. Ich habe getr\u00e4umt, ich glaube von Bruno \u2013 du wei\u00dft schon, von dem wilden B\u00e4ren, der in Bayern und \u00d6sterreich ist. Bruno ist von Hunden gehetzt worden, aber die haben ihn nicht stellen k\u00f6nnen. Bruno hat sich davongemacht und erst mal gefressen \u2013 Honig aus einem Bienenstock und zwei Kaninchen. Oder ein Kaninchen und ein Meerschweinchen \u2013 die Zeitungen waren sich darin nicht einig.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Del machte eine Pause und sah B\u00e4rdel erwartungsvoll an.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eDas klingt nach einer guten Mahlzeit\u201c, bemerkte B\u00e4rdel.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eDas finde ich auch\u201c, bekr\u00e4ftigte Del.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eKeine Frage!\u201c B\u00e4rdel lie\u00df Del bewusst auflaufen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eAlso \u2013 gestern hast du mir erkl\u00e4rt, dass Bruno Gesetze der Menschen verletzt, dass er stiehlt und raubt. Du hast gesagt, er sei ein wilder B\u00e4r, und wir seien keine, weil er sich nicht an die Gesetze der Menschen h\u00e4lt. Wir dagegen, hast du gesagt, t\u00e4ten das.\u201c Del machte eine Pause.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eAlles richtig!\u201c best\u00e4tigte B\u00e4rdel.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Del r\u00e4usperte sich. Das, was er jetzt zu sagen hatte, fiel ihm offensichtlich nicht leicht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eB\u00e4rdel, wir leben hier im Verborgenen, aber die Menschen sind nicht weit entfernt. Alles hier geh\u00f6rt ihnen. Wir leben trotzdem gut. Gestern Mittag hatten Athabasca und das Schwein K\u00fcchendienst. Es gab in Honig gesottenes Rindfleisch und als Nachtisch Waldbeeren und gebackene Bananen. Ich sch\u00e4tze, in dem k\u00f6stlichen Essen f\u00fcr uns alle steckten 50 Kilo edles Fleisch und 20 oder 25 Kilo Bananen. Das einzige, was wir uns legal allein haben besorgen k\u00f6nnen, waren die Waldbeeren. B\u00e4rdel, wovon leben wir?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Einmal muss er es ja doch erfahren, dachte B\u00e4rdel.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eIch, \u00e4hem, ich gebe zu \u2013 ja, also, ich war gestern nicht ganz korrekt. Wenn man etwas braucht, was man nicht hat, zum Beispiel etwas zu essen oder B\u00fccher oder Computer, kann man es entweder kaufen oder stehlen. Wir kaufen. Wir besorgen uns das daf\u00fcr notwendige Geld, indem wir Kreditkarten benutzen, die uns nicht geh\u00f6ren. Wie das funktioniert, haben wir in den <a href=\"https:\/\/baerdel.de\/maerchen\/2000\/05\/identitaetsdiebstahl\/\" data-type=\"post\" data-id=\"424\">USA<\/a> gelernt. Damit f\u00fcgen wir niemandem Schaden zu au\u00dfer der Kreditkartenfirma, und die hat Geld genug.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eKaufen?\u201c Del war v\u00f6llig perplex. \u201eAber&#8230;aber es gibt hier in der N\u00e4he doch gar keine Gesch\u00e4fte, jedenfalls keine, in denen man eben mal so 50 Kilo Rindfleisch kauft, ohne aufzufallen. Au\u00dferdem haben wir uns vorgenommen, so wenig wie m\u00f6glich mit Menschen in Kontakt zu kommen, obwohl wir uns gut als Menschen tarnen k\u00f6nnen. Also \u2013 wo kaufen wir?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eWenn der Kunde nicht zum Gesch\u00e4ft kommen kann, muss das Gesch\u00e4ft zum Kunden kommen!\u201c schmunzelte B\u00e4rdel. \u201eWir bestellen, was wir brauchen, und lassen es uns anliefern.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Vielleicht hast du hier in der Gegend ab und zu einen Lkw gesehen, auf dem \u201eRungis-Express\u201c stand? Der kommt immer zu uns, die Firma liefert die feinsten Lebensmittel in Europa. Was du gestern gegessen hast, das waren Rinderbacken aus Irland, das Kilo f\u00fcr 16,90\u20ac.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">B\u00e4rdel wartete \u2013 er ahnte, wie die n\u00e4chste Entgegnung lauten musste.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eDas ist alles nicht logisch, was du sagst. Zu einer Lieferung geh\u00f6rt eine Lieferadresse, und wir haben keine, weil wir uns vor den Menschen verstecken!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eDu hast Recht. Aber warte mal!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">B\u00e4rdel langte hinter sein rechtes Ohr, hinter dem sein lockerer Pelz eine kleine Tasche bildete, und holte ein kleines schwarzes Plastikteil hervor, das einer Fernbedienung \u00e4hnelte. Allerdings hatte es nur zwei gro\u00dfe Kn\u00f6pfe, einen roten und einen gr\u00fcnen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201ePass auf!\u201c sagte B\u00e4rdel. Und er dr\u00fcckte auf den gr\u00fcnen Knopf.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Del, der eben noch mitten zwischen B\u00fcschen im Gras gestanden hatte, f\u00fchlte auf einmal den Asphalt einer gut gepflegten zweispurigen Stra\u00dfe unter seinen Tatzen. Ungl\u00e4ubig schaute er zu Boden, aber als er den Blick hob, wurden seine Augen vor Staunen gro\u00df wie Suppentassen. Ein paar Meter entfernt lag ein gro\u00dfz\u00fcgiger gekiester Parkplatz, der Raum f\u00fcr zahlreiche Pkws und sogar Busse bot. Aber das Erstaunlichste sah er dahinter: ein zweist\u00f6ckiges sehr gepflegtes Hotel im Landhausstil, davor eine gro\u00dfe Sonnenterasse, auf der etliche Tische zum Essen eingedeckt waren.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eWas \u2013 was ist das denn?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201ePass auf!\u201c sagte B\u00e4rdel statt einer Antwort. Und er dr\u00fcckte auf den roten Knopf.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Alles war wie vorher.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Del griff sich an den Kopf. \u201eEntschuldigung, ich habe Kopfschmerzen. Was hast du gemacht? Was ist wirklich, die B\u00fcsche oder das Hotel?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eWas wirklich ist, ist sehr schwierig zu beantworten. Was ich gemacht habe, ist viel einfacher: Ich habe Lichtwellen und elektromagnetische Wellen manipuliert. Genauer: Nicht ich war das, sondern dieser kleine Apparat. Manfred hat ihn konstruiert. Du hast doch Harry Potter gelesen, nicht wahr? Harry bewegt sich unbemerkt unter seiner Tarnkappe durch Hogwarts. Damit etwas unsichtbar ist, m\u00fcssen Lichtwellen um es herum flie\u00dfen, so dass der Beobachter nur das Licht sieht und nicht ahnt, dass da noch etwas anderes sein k\u00f6nnte, zum Beispiel Harry. Manfred hat diese Theorie umgedreht \u2013 ich wei\u00df auch nicht genau, wie das funktioniert. Jedenfalls gaukeln seine Lichtwellen etwas vor, wo nichts ist, zum Beispiel dieses Hotel. Und das macht durchaus den Eindruck, dass da viele G\u00e4ste Appetit auf ziemlich viel Rindfleisch haben k\u00f6nnten, oder?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Del staunte lange mit offenem Mund.&nbsp;<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eUnd wenn der Rungis-Express kommt, dann steht da Tumu oder Atti oder eine andere B\u00e4rin, gut getarnt als Menschenfrau, l\u00e4sst sich die K\u00f6stlichkeiten auf die T\u00fcrschwelle legen oder in die K\u00fcche bringen, und bezahlt mit einer Kreditkarte, die ihr nicht geh\u00f6rt?\u201c fragte er schlie\u00dflich.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eGenau!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eUnd du hast mir gestern gesagt, wir seien keine wilden Tiere!\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">\u201eDazu stehe ich auch immer noch!\u201c grinste B\u00e4rdel. \u201eSchlie\u00dflich handeln wir nach den Gesetzen der sogenannten Zivilisation. Meistens jedenfalls.\u201c&nbsp; Ernst sagte er: \u201eErinnerst du dich an gestern? Die Menschen k\u00f6nnen einander nicht lieben. Wir B\u00e4ren dagegen schon.\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\"><\/p>\n\n\n<ol class=\"wp-block-footnotes\"><li id=\"cfff4904-d5af-4766-a14d-37680599eccd\">Im Menschenfu\u00dfball bem\u00fchen sich elf Menschen gegen elf andere, einen einzigen Ball in eines von zwei Toren zu bugsieren, wobei jeweils ein Tor von einer\u00a0 Menschenmannschaft verteidigt wird. Beim B\u00e4renfu\u00dfball treten zwei B\u00e4ren nacheinander gegeneinander an. Ihre Aufgabe besteht darin, elf unmarkierte B\u00e4lle in elf Tore zu bef\u00f6rdern, wobei keines dieser Tore verteidigt wird. Die Schwierigkeit besteht darin, mit dem richtigen Ball das richtige Tor zu treffen, denn anders als f\u00fcr die Schiedsrichter sind f\u00fcr die Spieler Ballmarkierungen nicht erkennbar. Wer die meisten richtigen Treffer erzielt, hat gewonnen. <a href=\"#cfff4904-d5af-4766-a14d-37680599eccd-link\" aria-label=\"Zur Fu\u00dfnotenreferenz 1 navigieren\">\u21a9\ufe0e<\/a><\/li><\/ol>\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">19.6.2006<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kulle hatte anders als gestern keine Dehlandkopfschmerzen mehr, sagte er, aber er sei damit besch\u00e4ftigt, einen Kommentar f\u00fcr eine renommierte Tageszeitung \u00fcber die dehl\u00e4ndische Art, Probleme zu bew\u00e4ltigen, zu schreiben. Selbstverst\u00e4ndlich werde nur eine ausl\u00e4ndische Zeitung eine solche Analyse ver\u00f6ffentlichen. 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