{"id":1646,"date":"2023-06-23T14:04:51","date_gmt":"2023-06-23T12:04:51","guid":{"rendered":"https:\/\/baerdel.de\/maerchen\/?p=1646"},"modified":"2023-06-23T14:07:22","modified_gmt":"2023-06-23T12:07:22","slug":"kulle-alias-de-la-boetie","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/baerdel.de\/maerchen\/2023\/06\/kulle-alias-de-la-boetie\/","title":{"rendered":"Kulle alias de la Bo\u00e9tie"},"content":{"rendered":"\n<figure class=\"wp-block-image size-large\"><a href=\"https:\/\/baerdel.de\/maerchen\/wp-content\/uploads\/P1120429-scaled.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" width=\"1024\" height=\"768\" src=\"https:\/\/baerdel.de\/maerchen\/wp-content\/uploads\/P1120429-1024x768.jpg\" alt=\"PD Dr. Kulle\" class=\"wp-image-1184\" srcset=\"https:\/\/baerdel.de\/maerchen\/wp-content\/uploads\/P1120429-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/baerdel.de\/maerchen\/wp-content\/uploads\/P1120429-300x225.jpg 300w, https:\/\/baerdel.de\/maerchen\/wp-content\/uploads\/P1120429-768x576.jpg 768w, https:\/\/baerdel.de\/maerchen\/wp-content\/uploads\/P1120429-1536x1152.jpg 1536w, https:\/\/baerdel.de\/maerchen\/wp-content\/uploads\/P1120429-2048x1536.jpg 2048w, https:\/\/baerdel.de\/maerchen\/wp-content\/uploads\/P1120429-1200x900.jpg 1200w, https:\/\/baerdel.de\/maerchen\/wp-content\/uploads\/P1120429-1980x1485.jpg 1980w\" sizes=\"auto, (max-width: 1024px) 100vw, 1024px\" \/><\/a><figcaption class=\"wp-element-caption\">PD Kulle<\/figcaption><\/figure>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Kulle zitiert Etienne de la Bo\u00e9tie<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein Text, entstanden um 1550, geschrieben von einem Mann um die zwanzig aus Sarlat im P\u00e9rigord, ein Text, dessen Original nicht mehr aufgefunden werden kann und der erst Jahrzehnte nach dem Verfassen ver\u00f6ffentlicht werden sollte, ein Text, der ein Manifest ist f\u00fcr alle Freunde der Freiheit, weshalb es gewiss nicht zuf\u00e4llig ist, dass Gustav Landauer ihn ins Deutsche \u00fcbertragen hat, ein Text wie eine Keule, eine bessere Waffe als Kants \u201eWas ist Aufkl\u00e4rung?\u201c<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein Text, dessen Duktus sein Alter ahnen l\u00e4sst, dessen Inhalt jedoch von brennender Aktualit\u00e4t ist, beleuchtet er doch die Situation in etlichen Teilen der Welt, insbesondere aber in Russland und der Ukraine.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ein Text, den leider nicht ich verfasst habe.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Dieser Text folgt hier in wesentlichen Ausz\u00fcgen.<\/p>\n\n\n\n<blockquote class=\"wp-block-quote is-layout-flow wp-block-quote-is-layout-flow\">\n<p class=\"wp-block-paragraph\">F\u00fcr dieses Mal will ich nur untersuchen, ob es m\u00f6glich sei und wie es sein k\u00f6nne, da\u00df so viele Menschen, so viele D\u00f6rfer, so viele St\u00e4dte, so viele Nationen sich manches Mal einen einzigen Tyrannen gefallen lassen, der weiter keine Gewalt hat, als die, welche man ihm gibt; der nur soviel Macht hat, ihnen zu schaden, wie sie aushalten wollen; der ihnen gar kein \u00dcbel antun k\u00f6nnte, wenn sie es nicht lieber dulden als sich ihm widersetzen m\u00f6chten. Es ist sicher wunderbar und doch wieder so gew\u00f6hnlich, da\u00df es einem mehr zum Leid als zum Staunen sein mu\u00df, wenn man Millionen \u00fcber Millionen von Menschen als elende Knechte und mit dem Nacken unterm Joch gewahren mu\u00df, als welche dabei aber nicht durch eine gr\u00f6\u00dfere St\u00e4rke bezwungen, sondern (scheint es) lediglich bezaubert und verhext sind von dem blo\u00dfen Namen des EINEN, dessen Gewalt sie nicht zu f\u00fcrchten brauchen, da er ja eben allein ist, und dessen Eigenschaften sie nicht zu lieben brauchen, da er ja in ihrem Fall unmenschlich und grausam ist.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wenn zwei, wenn drei, wenn vier sich eines Einzigen nicht erwehren, dann ist das seltsam, aber immerhin m\u00f6glich; dann kann man schon und mit gutem Recht sagen, es fehle ihnen an Herzhaftigkeit; wenn jedoch hundert, wenn tausend unter einem Einzigen leiden, dann sagt man doch wohl, da\u00df sie sich nicht selbst geh\u00f6ren wollen, nein, da\u00df sie es nicht wagen; und das nennt man nicht mehr Feigheit, sondern Schmach und Schande.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Man stelle f\u00fcnfzigtausend bewaffnete M\u00e4nner auf eine Seite und ebenso viele auf die andere; man ordne sie zur Schlacht; sie sollen handgemein werden: die einen sollen freie M\u00e4nner sein, die f\u00fcr ihre Freiheit k\u00e4mpfen, die andern sollen ausziehen, um sie ihnen zu rauben: welchen von beiden wird vermutungsweise der Sieg in Aussicht zu stellen sein? Welche, meint man, werden tapferer in den Kampf gehen? Diejenigen, die zum Lohne f\u00fcr Ihre M\u00fchen die Aufrechterhaltung ihrer Freiheit erhoffen, oder diejenigen, die f\u00fcr die Streiche, die sie versetzen oder empfangen, keinen andern Preis erwarten k\u00f6nnen, als die Knechtschaft der andern?<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gedenke man nur an die hochber\u00fchmten Schlachten des Miltiades, Leonidas, Themistokles, die vor zweitausend Jahren geschlagen worden sind. Was, glaubt man wohl, gab einer so kleinen Schar wie den Griechen nicht die Gewalt, sondern den Mut, dem Ansturm so vieler Schiffe, da\u00df das Angesicht des Meeres von ihnen ver\u00e4ndert wurde, standzuhalten; so viele Nationen zu \u00fcberwinden, die in so gewaltigen Massen anger\u00fcckt waren, da\u00df das H\u00e4uflein Griechen den feindlichen Armeen noch nicht einmal die Hauptleute h\u00e4tte stellen k\u00f6nnen? Was anders, als da\u00df es uns d\u00fcnkt, in jenen glorreichen Tagen sei gar nicht die Schlacht der Griechen gegen die Perser geschlagen worden, sondern der Sieg der Selbst\u00e4ndigkeit \u00fcber die Tyrannei und der Freiheit \u00fcber die Willk\u00fcr!<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Ganz ebenso, wie das Feuer eines F\u00fcnkleins gro\u00df wird und immer mehr zunimmt und, je mehr es Holz findet, um so gieriger entbrennt; und wie es, ohne da\u00df man Wasser herzutr\u00e4gt, um es zu l\u00f6schen, wenn man blo\u00df kein Holz mehr daran legt und es nichts mehr zu lecken hat, sich in sich selbst verzehrt und formlos wird und kein Feuer mehr ist: also werden die Tyrannen, je mehr sie rauben, je mehr sie heischen, je mehr sie w\u00fcsten und wildern, je mehr man ihnen gibt, je mehr man ihnen dient, um so st\u00e4rker und kecker zum Vernichten und alles Verderben; und wenn man ihnen nichts mehr gibt, wenn man ihnen nicht mehr gehorcht, stehen sie ohne Kampf und ohne Schlag nackt und entbl\u00f6\u00dft da und sind nichts mehr; wie eine Wurzel, die keine Feuchtigkeit und Nahrung mehr findet, ein d\u00fcrres und totes St\u00fcck Holz wird.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">O ihr armen, elenden Menschen, ihr unsinnigen V\u00f6lker, ihr Nationen, die auf euer Ungl\u00fcck versessen und f\u00fcr euer Heil mit Blindheit geschlagen seid, ihr la\u00dft euch das sch\u00f6nste St\u00fcck eures Einkommens wegholen, eure Felder pl\u00fcndern, eure H\u00e4user berauben und den ehrw\u00fcrdigen Hausrat eurer V\u00e4ter stehlen! Ihr lebet dergestalt, da\u00df ihr getrost sagen k\u00f6nnt, es geh\u00f6re euch nichts; ein gro\u00dfes Gl\u00fcck bed\u00fcnkt es euch jetzt, wenn ihr eure G\u00fcter, eure Familie, euer Leben zur H\u00e4lfte euer Eigen nennt; und all dieser Schaden, dieser Jammer, diese Verw\u00fcstung geschieht euch nicht von den Feinden, sondern wahrlich von dem Feinde und demselbigen, den ihr so gro\u00df machet, wie er ist, f\u00fcr den ihr so tapfer in den Krieg ziehet, f\u00fcr dessen Gr\u00f6\u00dfe ihr euch nicht weigert, eure Leiber dem Tod hinzuhalten. Der Mensch, welcher euch b\u00e4ndigt und \u00fcberw\u00e4ltiget, hat nur zwei Augen, hat nur zwei H\u00e4nde, hat nur einen Leib und hat nichts anderes an sich als der geringste Mann aus der ungez\u00e4hlten Masse eurer St\u00e4dte; alles, was er vor euch allen voraus hat, ist der Vorteil, den ihr ihm g\u00f6nnet, damit er euch verderbe. Woher nimmt er so viele Augen, euch zu bewachen, wenn ihr sie ihm nicht leiht? Wieso hat er so viele H\u00e4nde, euch zu schlagen, wenn er sie nicht von euch bekommt? Die F\u00fc\u00dfe, mit denen er eure St\u00e4dte niedertritt, woher hat er sie, wenn es nicht eure sind? Wie hat er irgend Gewalt \u00fcber euch, wenn nicht durch euch selber? Wie m\u00f6chte er sich unterstehen, euch zu placken, wenn er nicht mit euch im Bunde st\u00fcnde? Was k\u00f6nnte er euch tun, wenn ihr nicht die Hehler des Spitzbuben w\u00e4ret, der euch ausraubt, die Spie\u00dfgesellen des M\u00f6rders, der euch t\u00f6tet, und Verr\u00e4ter an euch selbst? Ihr s\u00e4et eure Fr\u00fcchte, auf da\u00df er sie verw\u00fcste; ihr stattet eure H\u00e4user aus und f\u00fcllet die Scheunen, damit er etliches zu stehlen finde; ihr zieht eure T\u00f6chter gro\u00df, damit er der Wollust fr\u00f6hnen k\u00f6nne; ihr n\u00e4hret eure Kinder, damit er sie, so viel er nur kann, in den Krieg f\u00fchre, auf die Schlachtbank f\u00fchre; damit er sie zu Gesellen seiner Begehrlichkeit, zu Vollstreckern seiner Rachbegierden mache; ihr rackert euch zu Schanden, damit er sich in seinen Wonnen r\u00e4keln und in seinen gemeinen und schmutzigen Gen\u00fcssen w\u00e4lzen k\u00f6nne; ihr schw\u00e4chet euch, um ihn st\u00e4rker und straff zu machen, da\u00df er euch kurz im Z\u00fcgel halte: und von so viel Schmach, da\u00df sogar das Vieh sie entweder nicht sp\u00fcrte, oder aber nicht ertr\u00fcge, k\u00f6nnt ihr euch frei machen, wenn ihr es wagt, nicht euch zu befreien, sondern nur es zu wollen. Seid entschlossen, keine Knechte mehr zu sein, und ihr seid frei. Ich will nicht, da\u00df ihr ihn verjaget oder vom Throne werfet; aber st\u00fctzt ihn nur nicht; und ihr sollt sehen, da\u00df er, wie ein riesiger Kolo\u00df, dem man die Unterlage nimmt, in seiner eigenen Schwere zusammenbricht und in St\u00fccke geht.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Gesetzt den Fall, es k\u00e4men heute etliche V\u00f6lker ganz neu zur Welt, die nicht an die Untert\u00e4nigkeit gew\u00f6hnt und auch nicht auf Freiheit erpicht w\u00e4ren, und sie sollten von der einen wie der andern nichts wissen und kaum die Namen geh\u00f6rt haben: wenn man denen die Wahl lie\u00dfe, entweder untertan oder frei zu sein, wof\u00fcr w\u00fcrden sie sich entscheiden? jeder sieht ein, da\u00df sie lieber der Vernunft gehorchen als einem Menschen dienstbar sein wollten; es m\u00fc\u00dften denn nur die V\u00f6lker Israels sein, die sich ohne Zwang und ohne irgend eine Not einen Tyrannen gemacht haben: die Geschichte welchen Volkes ich nie lesen kann, ohne so gro\u00dfen Abscheu zu haben, da\u00df ich bis zur Unmenschlichkeit gehe und mich \u00fcber die vielen Leiden freue, die ihnen daraus zugesto\u00dfen sind. Aber sonst mu\u00df es f\u00fcr alle Menschen gewi\u00df, wenn sie nur einigerma\u00dfen Menschen sind, ehe sie sich unterjochen lassen, eines von zweien geben: entweder sie werden gezwungen oder betrogen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Wie dem Menschen alle Dinge nat\u00fcrlich sind, von denen er sich n\u00e4hrt und an die er sich gew\u00f6hnt, w\u00e4hrend ihm nur das eingeboren ist, wozu seine einfache und noch nicht ver\u00e4nderte Natur ihn beruft, so ist die erste Ursache der freiwilligen Knechtschaft die Gewohnheit.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Aus diesem ersten Grund folgt ein zweiter: da\u00df n\u00e4mlich die Menschen unter den Tyrannen leicht feige und weibisch werden. Mit der Freiheit geht wie mit einem Mal die Tapferkeit verloren. Die Tyrannen wissen das wohl, und tun ihr Bestes, wenn die V\u00f6lker erst einmal so weit gekommen sind, sie noch schlaffer zu machen.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Die Theater, die Spiele, die Volksbelustigungen und Auff\u00fchrungen aller Art, die Gladiatoren, die exotischen Tiere, die Medaillen, Bilder und anderer Kram der Art, das waren f\u00fcr die antiken V\u00f6lker der K\u00f6der der Knechtschaft, der Preis f\u00fcr ihre Freiheit, das Handwerkszeug der Tyrannei.<\/p>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Selbst die Tyrannen fanden es seltsam, da\u00df die Menschen sich von Einem beherrschen lie\u00dfen, der ihnen \u00fcbles tat: sie wollten sich darum die Religion zur Leibgarde machen und borgten, wenn es irgendwie ging, eine Portion G\u00f6ttlichkeit, um ihrem verruchten Leben eine St\u00fctze zu geben. ist es nicht allezeit so gewesen, da\u00df die Tyrannen, um sich zu sichern, versucht haben, das Volk nicht nur an Gehorsam und Knechtschaft, sondern geradezu an eine Art religi\u00f6se Anbetung ihrer Person zu gew\u00f6hnen?\u2019<\/p>\n<\/blockquote>\n\n\n\n<p class=\"wp-block-paragraph\">Juni 2023<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kulle zitiert Etienne de la Bo\u00e9tie Ein Text, entstanden um 1550, geschrieben von einem Mann um die zwanzig aus Sarlat im P\u00e9rigord, ein Text, dessen Original nicht mehr aufgefunden werden kann und der erst Jahrzehnte nach dem Verfassen ver\u00f6ffentlicht werden sollte, ein Text, der ein Manifest ist f\u00fcr alle Freunde der Freiheit, weshalb es gewiss&hellip; <a class=\"more-link\" href=\"https:\/\/baerdel.de\/maerchen\/2023\/06\/kulle-alias-de-la-boetie\/\"><span class=\"screen-reader-text\">Kulle alias de la Bo\u00e9tie<\/span> weiterlesen<\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"_crdt_document":"","footnotes":""},"categories":[9,16,17],"tags":[],"class_list":["post-1646","post","type-post","status-publish","format-standard","hentry","category-kulle3-2","category-philosophisches","category-politische-marginalien","entry"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/baerdel.de\/maerchen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1646","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/baerdel.de\/maerchen\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/baerdel.de\/maerchen\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/baerdel.de\/maerchen\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/baerdel.de\/maerchen\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=1646"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/baerdel.de\/maerchen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1646\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":1650,"href":"https:\/\/baerdel.de\/maerchen\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/1646\/revisions\/1650"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/baerdel.de\/maerchen\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=1646"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/baerdel.de\/maerchen\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=1646"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/baerdel.de\/maerchen\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=1646"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}