{"id":111,"date":"2000-05-16T17:51:06","date_gmt":"2000-05-16T15:51:06","guid":{"rendered":"https:\/\/baerdel.de\/maerchen\/?p=111"},"modified":"2017-04-02T11:42:00","modified_gmt":"2017-04-02T09:42:00","slug":"anasazi","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/baerdel.de\/maerchen\/2000\/05\/anasazi\/","title":{"rendered":"Anasazi"},"content":{"rendered":"<p><a href=\"https:\/\/baerdel.de\/maerchen\/wp-content\/uploads\/anasazi2.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" class=\"aligncenter size-medium wp-image-114\" src=\"https:\/\/baerdel.de\/maerchen\/wp-content\/uploads\/anasazi2-300x225.jpg\" alt=\"anasazi2\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/baerdel.de\/maerchen\/wp-content\/uploads\/anasazi2-300x225.jpg 300w, https:\/\/baerdel.de\/maerchen\/wp-content\/uploads\/anasazi2-1024x768.jpg 1024w, https:\/\/baerdel.de\/maerchen\/wp-content\/uploads\/anasazi2.jpg 1200w\" sizes=\"auto, (max-width: 300px) 100vw, 300px\" \/><\/a><\/p>\n<p>\u201eDas darfst du nicht!\u201c<br \/>\nB\u00e4rdel duckte sich instinktiv, als er die \u00e4rgerliche Stimme h\u00f6rte. Er steckte mitten im Unterholz am Rande des Waldes unten in den Bergen, und dichtbelaubte Eichenb\u00fcsche, undurchdringlich f\u00fcr die Augen, trennten ihn von dem Sprecher, der sich anscheinend in offenem Gel\u00e4nde aufhielt. Da er nicht entdeckt werden wollte, verzichtete er darauf, sich n\u00e4her heranzuschleichen. Das Rascheln der Bl\u00e4tter h\u00e4tte ihn verraten k\u00f6nnen. Er vertraute allein auf seine Ohren, hockte sich nieder und schlo\u00df die Augen, um sich besser auf sein Geh\u00f6r zu konzentrieren. <!--more--><br \/>\n\u201eDas darfst du nicht!\u201c wiederholte die Stimme. Sie geh\u00f6rte einem Menschenmann, urteilte B\u00e4rdel, und er hatte den Eindruck, da\u00df der Mann noch jung war. Er sprach Englisch mit einem Akzent, den B\u00e4rdel keinem Land und keiner Region zuzuordnen vermochte, weil er ihn noch nie zuvor geh\u00f6rt hatte.<br \/>\n\u201eDu spinnst ja!\u201c antwortete ein zweiter Sprecher, ebenfalls menschlich, ebenfalls m\u00e4nnlich, und h\u00f6rbar \u00e4rgerlich. Nach allem, was B\u00e4rdel bisher \u00fcber amerikanische Dialekte gelernt hatte, stammte er hier aus der Gegend. \u201eUnd ob ich das darf! Unglaublich &#8211; kommt der Kerl einfach hier hereingeschneit und will mir Vorschriften machen! Wei\u00dft du eigentlich, wo du gerade bist? Du stehst auf meinem Grundst\u00fcck, und wenn ich wollte, k\u00f6nnte ich dich sogar erschie\u00dfen. Oder hast du etwa die Schilder nicht gelesen? \u201aPrivate property, no trespassing!\u2018 Keine Sorge &#8211; ich hab\u2018 heute meinen netten Tag. Aber die Bew\u00e4sserung stelle ich jetzt an, ob es dir pa\u00dft oder nicht. Die Wasserrechte hier hat schon mein Urgro\u00dfvater erworben. Ist alles v\u00f6llig legal, falls es dich tr\u00f6stet.\u201c<br \/>\n\u201eDu darfst das nicht!\u201c Der Sprecher z\u00f6gerte. Seine Stimme zitterte, als er fortfuhr: \u201eSchlange hat es verboten!\u201c<br \/>\n\u201eNa, das hat mir gerade noch gefehlt &#8211; ein New Age J\u00fcnger will mir die Welt erkl\u00e4ren! Pa\u00df blo\u00df auf, da\u00df ich nicht die Geduld verliere&#8230; Wahrscheinlich willst du mir jetzt gleich was vom Wassermann erz\u00e4hlen, stimmt\u2018s?\u201c<br \/>\n\u201eNein.\u201c Das klang so verwundert, da\u00df B\u00e4rdel zu sehen meinte, wie der unsichtbare Sprecher den Kopf sch\u00fcttelte. \u201eIch kenne niemanden, der der Wassermann genannt wird. Ich w\u00fcrde ihn aber gerne kennenlernen. Jemand, der diesen Namen tr\u00e4gt, mu\u00df sehr m\u00e4chtig sein.\u201c<br \/>\n\u201eDu willst mich wohl verarschen, was?\u201c Trotz des verbalen Angriffs war die Frage von einem friedlichen Unterton getragen. \u201eNa ja, schon gut. Macht nichts. Ich bin heute wirklich gut gelaunt. Mein Alfalfa habe ich in der Stadt f\u00fcr einen deutlich besseren Preis verkauft als erwartet. Komm, hilf mir mal &#8211; wir m\u00fcssen das Rad da aufdrehen. Ja &#8211; so ist\u2018s gut! Na &#8211; sieht doch gut aus, wenn das Wasser \u00fcber das Land sprenkelt, oder? Da hinten gibt es sogar einen Regenbogen!\u201c<br \/>\nF\u00fcr ein paar Sekunden, die B\u00e4rdel sehr lang erschienen, war es still.<br \/>\nEndlich sprach der junge Mann. \u201eSchlange wird nicht wiederkommen.\u201c Seine Stimme war tonlos und niedergeschlagen. \u201eNie mehr.\u201c<br \/>\n\u201eSch\u00f6n w\u00e4r\u2018s ja. Bin in dieserm Jahr schon zweimal einem Rattler unangenehm nahe gekommen. Ging Zwei zu Null f\u00fcr mich aus: zwei tote Klapperschlangen. Waren aber zwei \u00fcberfl\u00fcssige Aufregungen zu viel. Von mir aus k\u00f6nnen die Biester in Zukunft wirklich wegbleiben. Oder bist du anderer Meinung?\u201c<br \/>\n\u201eJa.\u201c<br \/>\nDie schlichte Bejahung brachte den zweiten Sprecher au\u00dfer Fassung. \u201eWarum das?\u201c<br \/>\n\u201eSchlange bringt das Wasser.\u201c In B\u00e4rdels Ohren klang dieser Satz so selbstverst\u00e4ndlich wie die Aussage: \u201aMorgen wird die Sonne wieder aufgehen\u2018.<br \/>\nDennoch war die Gegenfrage ungl\u00e4ubig, ja sarkastisch. \u201eAch ja! Und welcher Guru behauptet das?\u201c<br \/>\nDer junge Mann schien den Zweifel nicht zu bemerken. \u201eIch kenne keinen Gott, der Guru hei\u00dft. Aber Vielhorn, der in den Himmel lauscht, und Dreikopf, der wei\u00df, was unter der Erde, auf der Erde und \u00fcber der Erde geschieht, und Falschfarbe, der in der Nacht schaut und f\u00fcr den der Tag dunkel ist, sie alle sagen, da\u00df Schlange das Wasser bringt. Wenn Schlange nicht kommt, dann f\u00e4llt kein Regen. Dann ist trockener Sand im Flu\u00df, kein Wasser. Dann k\u00f6nnen der Mais, die Bohnen und die Melonen nicht keimen, die Schafe verdursten, und wir alle werden sterben.\u201c<br \/>\n\u201eQuatsch! Kompletter Quatsch! Schau dich doch blo\u00df mal um \u2013 ist nicht alles gr\u00fcn hier? Nein? Du sch\u00fcttelst den Kopf? Dumm bist du, einfach dumm!\u201c<br \/>\nNach einer Pause fuhr er ruhiger fort: \u201eSchon gut, schon gut \u2013 Entschuldigung! Wir leben ein einem freien Land, und jeder kann hier glauben, denken und sagen, was er will. Von deinem Verein habe ich allerdings noch nie etwas geh\u00f6rt. Ist aber auch egal &#8211; alle 2500 Kirchen in den USA kann schlie\u00dflich niemand kennen. Also sag schon &#8211; wieso kommt deine Schlange ausgerechnet jetzt nicht mehr?\u201c<br \/>\n\u201eDu vergeudest das Wasser.\u201c<br \/>\n\u201eUnsinn, mein Lieber, kompletter Unsinn!\u201c Die Stimme war jetzt so \u00fcberzeugt, als ob der neugew\u00e4hlte Pr\u00e4sident seine erste Erkl\u00e4rung zur Lage der Nation abgab. \u201eIch nutze das Wasser, das mir geh\u00f6rt, und lasse damit wundersch\u00f6nes Alfalfa wachsen. Das ist nahrhaftes Viehfutter, also sind das letztlich wundersch\u00f6ne Steaks f\u00fcr uns alle, in der Rohform sozusagen, wenn du verstehst, was ich meine. Wenn ich nicht bew\u00e4ssern w\u00fcrde, h\u00e4tte ich kein Geld, um mir Steaks zu kaufen, und meine Wasserrechte w\u00fcrden verfallen, weil ich das Wasser ja offenbar nicht brauche. DANN w\u00fcrde ich Wasser vergeuden, und DANN w\u00fcrde ich sterben! Kapito?\u201c<br \/>\n\u201eNein.\u201c Eine Pause ging der folgenden Frage voran: \u201eWas sind Steaks?\u201c<br \/>\nB\u00e4rdel h\u00f6rte das Ger\u00e4usch ausgeblasenen Nasenschleims. Er h\u00f6rte es zwei Mal. Er vermutete, da\u00df das rechts und links wiederholte Zuhalten eines Nasenlochs bei gleichzeitigem Ausblasen von Popeln auf der jeweils anderen Seite nicht nur der physischen Erleichterung diente, sondern auch Ausdruck einer bestimmten Haltung war.<br \/>\n\u201eAlso jetzt schl\u00e4gt\u2018s dreizehn. Hau ab, aber subito! Eine d\u00fcmmere Frage ist in diesem Land seit der Unabh\u00e4ngigkeitserkl\u00e4rung sicherlich nie gestellt worden!\u201c B\u00e4rdel erwartete nach dieser \u00c4u\u00dferung eigentlich den einseitigen Beginn einer k\u00f6rperlichen Auseinandersetzung, und die gutm\u00fctige Fortsetzung der Kommunikation \u00fcberraschte ihn zutiefst. \u201eAch &#8211; warte mal, ich glaube, jetzt begreife ich! Du hast Hunger! Na gut, du komischer Heiliger, das ist kein Problem \u2013 ich habe genug Steaks, um meine Familie zu ern\u00e4hren, und die ist nicht gerade klein \u2013 das hier ist das fruchtbare Utah, verstehst du? Ach was, Familie \u2013 ich habe genug f\u00fcr das ganze County. Komm mit, wir gehen zum Haus. Meine Ribeyes sind hervorragend. Ich schlage \u201arare\u2018 vor, oder h\u00f6chstens, falls du kein Blut sehen kannst, \u201amedium rare\u2018. Einverstanden?\u201c<br \/>\nDer junge Mann antwortete zur\u00fcckhaltend. \u201eIch danke f\u00fcr die Gastfreundschaft. Ja, ich bin hungrig. Alle Wanderer sind immer hungrig.\u201c Er z\u00f6gerte, bevor er fortfuhr. \u201eAber bevor wir zu dem gehen, was du dein Haus nennst, sollten wir zusammen noch einmal an diesem Rad drehen.\u201c<br \/>\n\u201eDie Bew\u00e4sserung abstellen? Wieso?\u201c<br \/>\n\u201eWeil du gen\u00fcgend Vorr\u00e4te hast, um dich und deine Familie zu ern\u00e4hren. Du selbst hast das gesagt.\u201c<br \/>\n\u201eAber f\u00fcr wie lange, du Klugschei\u00dfer? Au\u00dferdem \u2013 essen ist nicht alles, wie du wissen solltest. Maschinen, Hypotheken, von Klamotten und und und zu schweigen \u2013 das kostet eben. Keine Diskussion \u2013 die Bew\u00e4sserung bleibt an!\u201c<br \/>\nEine Zeitlang war es still. Keiner sprach. Nur eine Elster strich vorbei und be\u00e4ugte die Heuschreckenpopulation auf dem bew\u00e4sserten Feld. Die Ernte war gut, stellte sie fest.<br \/>\n\u201eNa, ist schon recht!\u201c meinte der zweite Sprecher schlie\u00dflich. Gutm\u00fctigkeit schwang wieder in seiner Stimme mit. \u201eDu siehst wirklich ziemlich verhungert aus. Ein ordentliches Essen wird dir guttun. Woher kommst du eigentlich?\u201c<br \/>\nZum ersten Mal, seit er das Gespr\u00e4ch belauschte, empfand B\u00e4rdel eine Spur von Sympathie gegen\u00fcber dem zweiten Sprecher. Genau das hatte er von Anfang an wissen wollen.<br \/>\n\u201eWir wohnen drei Tagesm\u00e4rsche nordw\u00e4rts von hier. Wir hungern. Seit drei Jahren hat der Bach in unserem Canyon immer weniger Wasser gef\u00fchrt, und jetzt ist er versiegt. Der Wasserzauber, den wir in die Felsen gemei\u00dfelt haben, hat versagt. Die Schafe mit den gro\u00dfen Doppelh\u00f6rnern haben uns verlassen, und die Maisjungfrauen sind in die hohen Berge gezogen. Unser Pollenopfer hat ihnen in diesem Jahr nicht gefallen.\u201c<br \/>\nDer Sprecher z\u00f6gerte, bevor er fortfuhr: \u201eVielleicht haben wir falsch gelebt. Ich habe Angst.\u201c<br \/>\nNach einer noch l\u00e4ngeren Pause sagte er: \u201cIch f\u00fchle, da\u00df wir auch diese Welt wieder verlassen m\u00fcssen, wie die Welten zuvor. Ich bin ausgeschickt worden, um Hilfe zu suchen. Ich rief den Raben, den Dachs, den Falken, den Coyoten, den Frosch und den Adler, ich rief Nordwind, Westwind, Ostwind und S\u00fcdwind, ich rief Sonne und Mond, und ich rief die Frau, die alles verwandelt, aber niemand antwortet mir. Niemand ist da, um nach einem Weg in die n\u00e4chste Welt zu suchen. Ich bin allein.\u201c<br \/>\n\u201eHast Du\u2018s auch mal mit 911 versucht?\u201c Die Stimme klang \u00fcberraschenderweise so, als meinte der Sprecher es ehrlich. Und als sei er v\u00f6llig verbl\u00fcfft und verwirrt.<br \/>\n\u201eWas ist 911?\u201c Der junge Mann sprasch die Zahl so m\u00fchsam aus, als sei sie ein unbekanntes Fremdwort.<br \/>\n\u201eDie kostenlose Notrufnummer. Die zentrale Nummer f\u00fcr Polizei, Feuerwehr und \u00e4rztlichen Notdienst. Sie kommen, so schnell sie k\u00f6nnen.\u201c Die Erkl\u00e4rung war so geduldig wie gegen\u00fcber einem vierj\u00e4hrigen Kind, das noch nichts \u00fcber die besonderen Funktionen eines Telefons wei\u00df. Trotzdem war sie nicht von Erfolg gekr\u00f6nt.<br \/>\n\u201eIch kenne den Gott 911 Notrufnummer nicht.\u201c Der junge Mann sprach jetzt leiser, er wirkte ersch\u00f6pft. \u201eIch sp\u00fcre, da\u00df auch du mir nicht helfen kannst. Meine Sippe und ich, wir werden sterben. Aber vielleicht kann ich dir helfen.<br \/>\nKomm, la\u00df uns an diesem Rad drehen!\u201c<br \/>\n\u201eNein, verdammt noch mal! Ich dachte, ich h\u00e4tte dir das erkl\u00e4rt! Mein Alfalfa&#8230;\u201c<br \/>\nObwohl der Sprecher jetzt wieder w\u00fctend war und dementsprechnd laut redete, h\u00f6rte B\u00e4rdel den jungen Mann, viel deutlicher. Dessen Stimme wurde immer leiser und gerann schlie\u00dflich zu einem kaum h\u00f6rbaren Fl\u00fcstern.<br \/>\n\u201eDu willst dir nicht helfen lassen&#8230; Dir wird es ergehen wie mir \u2013 du erfreust dich an der Frucht deiner Lenden und denkst, du allein seist der, auf den es ankommt. Du denkst, du z\u00e4hmst Schlange, aber erst dann, wenn sie dir ihre gespaltene Zunge nicht mehr zeigt, f\u00e4ngst du an zu beten. Aber dann wird es zu sp\u00e4t sein. Von dir werden deine in den Felsen geritzten Gebete bleiben, wie auch von mir, falls du an die G\u00f6tter glaubst wie ich. Ich bin traurig. Ich hatte gehofft, da\u00df du mir helfen k\u00f6nntest, oder ich dir&#8230;\u201c<br \/>\n\u201eHe,he, he, wo bist du?\u201c Der Farmer begann auf der Suche nach seinem Gespr\u00e4chspartner die B\u00fcsche zu durchsuchen, was B\u00e4rdel veranla\u00dfte, sich schleunigst, aber ger\u00e4uschlos zur\u00fcckzuziehen.<br \/>\nDer junge Mann aus einer anderen Zeit schien verschwunden zu sein, und B\u00e4rdel hatte kein Interesse daran, sich statt seiner entdecken zu lassen. W\u00e4hrend er in die Sicherheit der hohen Berge zur\u00fccktappte, sp\u00fcrte er, wie sich sein Fell str\u00e4ubte. Er war zwar angetan davon, einen ersten Zugang zu den zahlreichen Felszeichnungen gefunden zu haben, die die Menschen hinterlassen hatten, die hier vor Jahrhunderten lebten. Aber die Art und Weise der Konfrontation fand er \u00e4u\u00dferst beunruhigend. Er hatte sich darauf eingestellt, ab und zu die zeitgen\u00f6ssischen Amerikaner zu treffen. Da\u00df auch die Toten hier noch zu leben schienen, verunsicherte ihn zutiefst. Noch beunruhigender war die Prophezeiung des jungen Mannes. Hatte Tussi sie alle in eine Gegend gebracht, die bald ebenso trocken sein w\u00fcrde wie die Sahara?<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>\u201eDas darfst du nicht!\u201c B\u00e4rdel duckte sich instinktiv, als er die \u00e4rgerliche Stimme h\u00f6rte. Er steckte mitten im Unterholz am Rande des Waldes unten in den Bergen, und dichtbelaubte Eichenb\u00fcsche, undurchdringlich f\u00fcr die Augen, trennten ihn von dem Sprecher, der sich anscheinend in offenem Gel\u00e4nde aufhielt. 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